Es hätte schlimmer kommen können

Liebe Leser eigentlich bin ich in einer angekündigten Blog-pause und wollte erst bei meiner Rückkehr wieder Beiträge schreiben. Diesen Eintrag schreibe ich nicht nur für euch sondern auch ganz besonders für mich selbst. Warum schreibe ich diesen Beitrag? Ich verfolge die Beiträge der Paralympics, in einer Zusammenfassungs kann ich morgens sehen, was in der Nacht passiert ist . Meistens werden die Medailliengewinner gezeigt und es gibt schon mal ein Portrai und wie es bei dem Sportler zu der Behinderung gekommen ist. Er war der Beitrag von Katharina Bauerschmidt 21, die im Va’a (Kanadier mit einem seitlichen Schwimmkörper) startet. Es hat mich an mein persönliches Schicksal erinnert . Ich habe einen Bandscheibenabriss erlitten und mußte zur Notoperation ins Krankenhaus gebracht werden. Es ging vom Fitnessstudio, wo der Unfall passiert ist , in ein Feuerwehrauto von da gleich auf den OP-Tisch. Katharian erzählte unter Tränen wie es zu ihrer Querschnittslähmung gekommen ist. Sie ist eigentlich wegen einer Bandscheibenoperation (Bandscheibenvorfall) in eine Klinik gegangen und hat sie als Quärschnittsgelähmte wieder verlassen . Das war ein Beitrag der mich sehr stark und auch emotional an meine eigene Operation erinnert hat. Gut es sind normal meine täglichen Schmerzen und eine ganze Hand voller Pillen die mich daran erinnern. Ich habe bei diese OP, eine Lähmung des linken Unterschenkel erlitten und die gesamte Muskulatur im linken Bein . Man geht sehr häufig und schnell an solche OP’s und vergisst wie gefährlich solch ein Eingriff ist. Mein Leben hat sich seit daher völlig verändert. Ich habe nur drei Monate im Rollstuhl gesessen. Ich kann die Tränen von Katharina verstehen, sie sitz für den Rest ihres Lebens in diesem Stuhl. Ich hatte doch Glück oder? Es hätte doch noch schlimmer kommen können.

38 Kommentare zu „Es hätte schlimmer kommen können“

  1. Goedemorgen mijn liefste, ik ben blij dat je mijn situatie respecteert. Ik had geen andere kans dan een operatie, zodra de verlamming optreedt, wordt het hoog tijd voor een dergelijke maatregel. Vanwege mijn pijn kreeg ik een andere operatie aangeboden, die ik weigerde. Ik was ook in een pijnkliniek en de artsen daar ondersteunden mijn mening. Ik slik nu elke dag veel pijnstillers en moet elke drie maanden mijn bloed laten prikken. Ik ga nu weer voor zeven dagen naar deze pijnkliniek, er wordt dan direct een inductie in de zenuwwortel geplaatst. Dit gebeurt onder nacose, men denkt dat ik dan ongeveer drie maanden pijnvrij ben en geen medicatie meer nodig zal hebben. Maar dat betekent dat ik dit proces vier keer per jaar zou moeten herhalen. Op de lange termijn zou deze zenuw echter kalmeren en zou ik volledig pijnvrij zijn.
    Wat uw situatie betreft, zolang u geen verlammingsverschijnselen heeft, zou ik niet geopereerd worden. Een dergelijke ingreep is geen kinderspel en brengt toch grote gevaren met zich mee. Ik merkte dat de fysiotherapie mij veel helpt, maar mijn situatie niet echt verbeterde. Nu in de behandelpauze zonder deze behandeling is het duidelijk verslechterd. Dus ik ga door met deze therapie en medische sporten.
    Ik zou willen dat de pijntherapeuten je kunnen helpen. Denk goed na over de stap naar de operatie, zolang je geen verlamming hebt (verdoofde voeten of erger, zoals ik, dat je het water niet meer kunt vasthouden) zou ik niet geopereerd worden.
    Ik heb al heel lang geen berichten meer geschreven, eerst ontmoetten we een hele groep natuurliefhebbers en fotografen voor excursies in Westkapelle. Van daaruit bracht ik een zeer ernstige verkoudheid (waarvan aanvankelijk werd gedacht dat het Corona was), ik ben er nog steeds niet helemaal van hersteld. Daarom reageer ik nu pas op uw opmerking.
    Ik wens je het allerbeste, vriendelijke groeten
    Werner

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  2. Hallo Werner. Ik heb nu veel miserie door een zwaar auto-ongeluk in 1980.Ik ben nu aan belandt bij een dokter waarmee ik op dezelfde hoogte zit. Hij heeft al de uitslagen bekeken en zei dat hij alleen opereert als hij zeker is dat het helpt. In mijn geval zegt hij nooit te opereren, de 2 hernia’s die ik heb drukken op de zenuwbaan die naast de wervelkolom loopt en zijn gevaarlijk en niet te opereren zonder heel groot gevaar. Hij stuurt me terug naar de pijnkliniek en hij gaat proberen om te zien wat nog mogelijk zou zijn om minder pijn te hebben. Wacht dus af om 8 oktober heb ik een afspraak in de pijnkliniek.. Ik kijk op naar je, zoveel moed .Respect.

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  3. Almuth ich sehe seit dieser OP die Welt mit anderen Augen , wie du schon sagst ich genieße jeden Tag. Ich bin jetzt das erste Mal wieder auf einer größeren Fototour . Ich merke meine Defizite sehr deutlich , heute das beste Beispiel dafür . Wir sind eine lange und steile Treppe zu einem Stardaufgang bzw Abstieg gegangen , hier wäre ich fast gestürzt. Ich kann mit dem linken Bein die Trepphöhe und die Stufenbreiten nicht mehr einschätzen und bleibe mit dem Fuß hängen. Ich merke deutlich die Einnahme meiner Pillen , was ja Betäubungsmittel sind und zwar sehr starke. Ich werde früher müde als sonst, ich kann Fachgespräch nicht mehr folgen wie es normal wäre. Ich hoffe das sich das jetzt mit einer neuen Behandlungsmethode wieder bessert. Ich bin Gott sei Dank nicht Querschnittgelähmt , merke aber deutliche Einschränkungen.
    LG Werner

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  4. Obwohl du solche Probleme hast, hast du wirklich großes Glück gehabt. Schlimmer geht offensichtlich immer. Heftig, was daß für Folgen hat bzw. haben kann. So gesehen genieße jeden Tag, den du dich bewegen kannst! Weiterhin alles Gute für dich! LG Almuth

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  5. Liebe Silberdistel , es ist auch ganz besonders mein Umfeld, das auf mich eine positive Austahralung ausübt. Kinder, Enkelkinder Urenkel und ganz besonders meine Frau haben mir immer den Halt gegeben den du in solch einer Situation brauchst. Trotz meiner Einschränkung habe ich nahe und auch noch ferne Ziele die ich erreichen möchte. Die Nahen liegen in den Projekten die ich mir noch für meinen Garten vorgenommen habe. So haben ich mit meinem Schwiegersohn einen langen Wunsch meiner Frau umgesetzt. Wir haben einen Rosengarten gebaut. Es steht auch noch ein Reiseziel auf meiner Agenda, in dem Jahr als mein Unfall passierte wollten wir nach Rumänien zum Donaudelta . Aus dieser Reise wurde ja leider in dem Jahr nichts. Aber aufgeschoben soll nicht gleich aufgehoben bedeuten. Sobald es Corona duldet geht es los.
    Meine Liebe ich habe auch ganz viele Freunde hier im Blog. Ich habe aus diesen Reihen so viel Zuspruch erhalten , da wäre es eine Schande wenn ich mich hängen lassen würde.
    Dir meine Liebe alles Gute und hab einen guten Start in die neue Woche.
    LG Werner

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  6. Es ist natürlich arg, wenn man sich durch eine OP wieder ein beschwerdefreies Leben erhofft hat und am Ende nach der OP querschnittsgelähmt ist. Das ist etwas, was man sich nicht in seinen schlimmsten Albträumen vorstellen mag. So betrachtet, lieber Werner, ist es bei Dir dann doch besser gelaufen. Trotzdem ist sicher auch Dein Leben nach diesem Unfall ein ganz anderes geworden. Das ist bestimmt auch nicht leicht zu verkraften, vor allem, wenn man so aktiv war wie Du. Ich bewundere Dich immer wieder, wenn ich lese, wie Du mit all dem umgehst. Du lässt Dich einfach nicht unterkriegen. Und das ist nach all dem, was Du erleiden musstest, in meinen Augen wirklich fantastisch. Ich wünsche Dir weiter viel Kraft, Stärke und den eisernen Willen, sich nicht unterkriegen zu lassen.
    Einen lieben Gruß schickt Dir die Silberdistel

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  7. Liebe Syntaxia,mal verlief mein Weg mit höchster auf der Überholspur aber oftmals stand ich auch im Stau oder mußte riesige Umwege fahren . Ich habe nie den Mut verloren und immer optimistisch gedacht . Ich habe bei all meinen Problemen einen Verbündeten, dass ist die Ablenkung. Ich habe mir Projekte für den Garten vorgenommen , wo manch einer gefragt hat schaffsr Dumas überhaupt. Meine Antwort war immer , ich weiß es jetzt noch nicht, aber ich werde merken wenn es nicht mehr geht.Mit dieser Elnstellung hab ich so manche Hürde gemeistert und werde es wohl weiter auch so tun , denn ich habe noch eine Menge vor.
    Für dich alles Liebe , ich freue mich immer auf deine Kommentare.
    LG Werner

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  8. Oh je und wieder heißt es: Nichts ist selbstverständlich, schon gar nicht gesund zu sein!
    Man darf wohl wirklich nicht den Zustand von heute mit „davor“ vergleichen, das macht zu depressiv. Eher schauen, was möglich ist – davon wünsche ich dir sehr viel!!
    Alles Liebe für dich, Werner

    ..grüßt Syntaxia

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  9. Deine Frau muß sehr aufpassen , denn es kann sehr schnell zu Lähmungserscheinugen kommen . In diesem Fall ist sehr schnelles handeln wichtig , ähnlich wie bei einem Infakt zählt dann jede Minute. Bei mir war es zu spät , das linke Bein bleibt für immer geschädigt. Das schlimme daran ist der Schmerz, obwohl der Nerv abgestorben ist bleiben die Phantomschmerzen.

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  10. Zwischen meiner OP und der vor Katharina liegt ein kleiner Unterschied . Ein akuter Bandscheibenabriss mit ersten Lähmungserscheinugen hat zur OP gezwungen . Was anderes ist es, wenn man wegen eines Bandscheibenvorfall von einem Arzt in ein Krankenhaus überwiesen wird. Bei mir musste schnell gehandelt werden, um noch größere Schäden zu vermeiden.Ich mußte mit Folgeschäden rechnen es blieb auch keine Zeit für eine Aufklärung oder etwas zu unterschreiben. Anders bei Leuten mit einer geplanten OP in die Klinik gehen , dort rechnen man damit das es einem besser geht wenn man aus der Narkose wach wird. Dann erfährt man es ist etwas schief gelaufen, sie sind Querschnittgelähmt . Die Ärzte sind schnell aus der Sache raus, denn auf so etwas wird vorher hingewiesen und man unterschreib es auch noch.

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  11. Meine Frau hat diverse Schmerzen, teilweise schon lange. Ich bewundere ihre Fähigkeit, damit umzugehen.
    Dagegen bin ich ein Weichling. Ich habe seit 37 Jahren dauernde missempfindungen im rechten Bein. Lange hatte ich mich nicht damit abfinden können.
    Wenn ich das von dir lese, und auch andere Schicksale höre, dann sollte ich meine Kleinigkeiten vergessen.
    Danke für den Artikel.

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  12. Ein sehr berührender Bericht. Vielen Dank für Deine Offenheit und auch der Bezug auf das Schicksal von Katharina Bauernschmidt . Es wird tatsächlich zu schnell operiert, ohne nach Alternativen zu suchen. Ich hatte schon so viele Brüche und OPs, aber bis jetzt hatte ich einigermaßen Glück (mit kleinen Einschränkungen). Aber was ich dort von anderen Patienten erfahren habe, war wirklich haarsträubend, Menschen, die durch eine falsche OP den Rest des Lebens völlig gelähmt sind u.a.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Antrieb, so weiter zu machen wie bisher und viele nette Menschen, die Dich unterstützen. LG Marie

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  13. Es sind ja genau diese Aktivitäten die mich von meinen gesundheitlichen Problemen ablenken. Wenn du mal etwas weiter in meinem Beiträgen stöberst wirst du sehen, dass wir auch schon wieder im Garten aktiv waren. Normalerweise hätte ich den Beitrag gar nicht geschrieben, da wir unterwegs sind. Es war einfach der beschriebene Moment der mit veranlasst hat ein paar Zeilen zu schreiben.
    Ich wünsche dir einen schönen sonnigen Sonntag .
    LG Werner

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  14. Wie du ja weißt, bin ich mit einigen Leuten zusammen und zudem reisen morgen unsere französischen Freunde an . Sie stehen mit ihrem Wohnmobil direkt neben uns , da gibt es wie ich Rachel kenne wieder leckeres Essen . Sie kommen aus dem Elsass das bekannt ist für guten Wein und eben so guten Käse. Ich habe zuvor schon eine Bestellung aufgegeben . Der Munsterkäse kommt aus ihrer Region, ein vorzüglichen Käse . Nur Renate hat ein Problem damit. Ich sage er riecht vorzüglich, sie sagt der stinkt wenn sie die Kühlschranktür öffnet. Mit diesen Freunden an meiner Seite, habe ich keine Zeit für Schmerzen.
    Dir ein schönes sonniges Wochenende ,
    liebe Grüße Werner.

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  15. Oh, ja, lieber Werner, da hast du wohl recht, es hätte schlimmer kommen können bei dir. Und trotzdem es auch bei dir nicht leicht ist und du mit so vielen Widrigkeiten leben mußt, läßt du den Mut nicht sinken und kämpfst tapfer weiter, das finde ich bewundernswert! Ich drück dir ganz fest die Daumen, daß du dir das bewahren kannst! Viel Kraft und Mut wünsche ich dir, anhand deines Berichtes hier und den Antworten vieler deiner Leser weiß man dann immer mal wieder verstärkt, wie gut es einem geht und wie gesegnet man ist, wenn man gesund ist.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir und all deinen Lieben, liebe Grüße
    Monika.

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  16. Habe jetzt erst entdeckt, das du wieder aktiv im Blog bist … und nach den spannenden Naturbeiträgen kann ich nur den Hut ziehen .. soviel Leid und Schmerz und gleichzeitig soviel Lebensmut und Lebenslust … Alle guten Wünsche für dich ..

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  17. Da gebe ich dir vollkommen Recht. Ein Krankenhaus ist heute ein Unternehmen das nach betriebswirtschaftlichen Bedingungen geführt wird. Hier ist es ein Geschäftsführer der die Wege eines Krankenhaus aufzeigt. Dem medizinischen Direktor ( Chefarzt) gibt man vor was er einbringen muß.
    Ich habe in der Zeit unseres Urlaubs eine Behandlungspause eingelegt , danach ging es mir deutlich schlechter. In zwei Wochen beginne ich mit einem Intensivbehandlung , mit Sport und Schmerzbehandlung . Ich hoffe da es danach wieder so ist wie vor meinem nUrlaub.
    Vielen Dank für deine Wünsche , ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    LG Werner

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  18. The best medicine for pain is distraction. At the moment I’m on a tour where my friends will be arriving tomorrow, then I won’t have any more time for pain.
    i wish you a nice weekend
    Many greetings Werner

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  19. Ich kämpfe täglich dagegen an . Du mußt Aufgaben und Ziele haben die dich ablenken.Wenn du das vergisst , wird dir schnell, klar das du behindert bist. Ich tue sehr viel dafür das es nicht soweit kommt.
    Vielen Dank für deine Wünsch.
    Liebe Grüße Werner

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  20. Lieber Werner,
    vor solchen OPs habe ich auch immer ein wenig Angst, und ich hoffe, dass ich immer Glueck habe.
    Gut, dass Dich Dein Lebensmut nicht verlassen aht. Ich hoffe und wuensche Dir, dass das auch weiterhin so bleibt.
    Liebe Gruesse und alles Gute,
    Pit

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  21. Christa unser größtes Gut ist unsere Gesundheit, viele Menschen vergessen das und stellen viele Dinge darüber. Erst dann wenn einem die Gesundheit genommen wird , setze der Prozess des Umdenken ein . Nur eines steht fest, Gesundheit ist nicht käuflich . Man kann mit Geld vielleicht die Scherzen erträglicher machen, aber auch nur vielleich . Ich bin sehr ehrgeizig und kämpf mit all meiner Kraft dagegen an.
    Es ist auch Zuspruch, so wie jetzt von dir hilft mir weiter.
    Liebe Grüße und bleib gesund
    Werner.

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  22. Liebe Hanne , es ist meine innere Kraft die es mir nicht erlaubt mich diesen Schmerzen zu beugen. Du hast Recht, es ist sehr wichtig aktiv zu bleiben. Ich habe das große Glück, ganz in der Nähe einer Schmerzklinik zu wohnen. Ich kann nicht nur ihre Einrichten nutzen ,dort gibt es auch die Möglichkeit dich ambulant behandeln zu lassen . Ich gehe nach dieser Tour sofort wieder dort zur Behandlung . Es ist auch ein Finnessstutio in das ich dort gehe , aber alle Übungen in Begleitung eines Schmerztherapeuten.
    Ich merke sofort wenn ich mal eine Behandlungspause einlege. Meine Lähmungen werde ich nicht mehr los, auch die damit verbundenen Phantomschmerzen nicht. Mir geht es aber insgesamt etwas besser .
    Vielen Dank Hanne für deine Wünsche ich weiß sie sehr zu schätzen.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
    Werner

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  23. Ich glaube, dass man sich heutzutage auch selber beruhigt, in dem man sich sagt, dass das alles mittlerweile Routineoperationen geworden sind.
    Es tut mir leid, dass du immer noch, und für den Rest deines Lebens, mit den Folgen der OP und mit den Schmerzen zu kämpfen hast.
    Wenn man ein aktives Leben geführt hat, dann ist das umso schlimmer.
    Dein Bericht hat mich sehr berührt und mir vor Augen geführt, wie glücklich ich mich schätzen kann, dass ich keine gesundheitlichen Einschränkungen habe.
    Ich will stark hoffen, dass das noch recht lange so bleiben wird.
    Ich wünsche dir viel Kraft und Stärke, um mit deinen Problemen umzugehen!
    Liebe Grüsse
    Christa

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  24. Lieber Werner,
    Operationen bergen immer ein Risiko, egal ob es nur eine kleine oder große OP ist und ich musste mich schon oft operieren lassen, um wieder gut laufen zu können und auch zermürbende Schmerzen loszuwerden.
    Besuche im Fitnessstudio halfen mir zumindest bei meinen Rückenschmerzen, die von inzwischen auch ziemlich lädierter Bandscheibe kommen.
    Meine letzte Operation war ein im Laufe der Zeit völlig kaputtes Knie, als Spätfolgen eines Handball-Unfalles in meiner Jugend. Zum Glück verliefen bei mir alle Operationen sehr gut und umso dankbarer bin ich auch darüber, wenn ich solche Schicksale, wie du sie hier erwähnst, sehe.
    Vom ganzen Herzen wünsche ich dir trotz noch immer Schmerzen viel Kraft und Zuversicht, um dein/euer Leben genießen zu können!
    Liebe Grüße, Hanne

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  25. Alles nicht einfach lieber Werner.
    Weil ich fotografieren möchte, ist der Rollator perfekt, da ich in der Tasche alles unterbringen kann und es geht auch gut über unebene Strecken. Da sind für mich die Gehhilfen nicht zweckmäßig, zumal ich wegen starker Osteoporose nicht fallen darf, sonst brechen meine Knochen.
    LG Mathilda

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  26. Mit vielen Schmerzmittel komme ich am Tag einigermaßen über die Runden . Es sind die nächtlichen Schmerzen und die damit verbundene Schlaflosigkeit.
    Was mich ungemein stört sind die Einschränkungen wie zB das Wandern . Ich kann nicht auf unebenen Gelände laufen.
    Ich werde immer Schmerzen haben, ich soll lernen damit umzugehen, daher besuche ich auch ein Psychologe . Ob’s hilft ?????
    Vielen Dank für deine Wünsche. Hab ich schönes Wochenende.
    LG Werner

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  27. Liebe Mathilda, ich hatte keine andere Chance, ich mußte operiert werde, ich hatte schon eine Blasenlähmung.. Unter normalen Umständen käme solch eine OP nie in Frage. Wie du gelesen hast war ich in einem Fitnessstudio als es passiert ist. Dort war ich vor der OP 3x in der Woche Sonntags zwischen 8- 10 km laufen mit der Gruppe. Mit meiner Frau habe ich lange Wanderungen unternommen, das geht alles nicht mehr. Da ich Links eine komplette Unterschenkel- Lähmung haben, knippe ich immer wieder ein und weiß nicht wie oft ich schon gestürzt bin . Gegen den Rolator wehre ich mich noch ,sollte nach Empfehlung meiner Ärzte daran laufen ich gehe nur mit einem Stock.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und viel schmerzfreie Zeit.
    LG Werner

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  28. Danke, Werner, für deine mitfühlenden und offenen Worte. Ich fürchte, es stimmt: „Man geht sehr häufig und schnell an solche OP’s und vergisst wie gefährlich solch ein Eingriff ist. “ Leider sind die Kliniken auf Operation und nicht auf Warnung vor Operationen und alternative Verfahren eingestellt. Dir wünsche ich von Herzen, dass sich deine Probleme langsam verringern.

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  29. Seit meiner Bandscheiben OP habe ich taube Zehen, der Fußheber ist beschädigt und ich kann draußen nur mit Rollator gehen. Drinnen geht es ohne. Die Rückenschmerzen sind mir trotzdem erhalten geblieben.

    Ich war davor sehr sportlich und kann das alles nicht mehr machen.
    Nie wieder so eine OP.
    LG Mathilda

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