Zum Radeln und Wandern an die Weser

So ihr Lieben, nachdem wir auf unserer ersten Tour zum Wildpark gewandert sind, steigen wir heute aufs Rad . Ausgangspunkt der Touren ist wieder der Wohnmobilstellplatz in Holzminden.  Als erste Einstiegstour geht es auf eine Rundkurs. Wir starten direkt am Stellplatz, wo der Weserradwanderweg auch seinen Verlauf hat. Vom  hier geht es über Albaxen, Lüchtringen, Corvey und Höxter . Auf der anderen Seite der Weser  geht es dann wieder  zurück nach Holzminden. Erklärende Texte zur Tour und das was wir unterwgs sehen werde, steht unter den Fotos.

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Meine Stellplatztipp: GPS N51°49`31″ E 9°26`24″.  Der Stellplatz ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen aber besonders geeignet für Fahrradtouren . Er liegt direkt am schönen und erlebnisreichen Weserradwanderweg.  Wer einfach nur ausruhen und relexen möchte,  findet hier einen sehr guten Wohnmobilstellplatz  mit Blick auf die Weser. Für die warmen Jahreszeiten lieg ein Schwinnbad gleich nebenan.

 

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Bei den Wölfen

Räder aufs WoMo, Wanderstiefel eingepackt und ab. Eine kurzfristige Entscheidung, noch einmal auf eine kleinere Tour zu gehen

Unser Ziel, der Hochsollig -Vogler ein Naturpark im Weserbergland. Uns Vorhaben, einige Tage Wander und Radfahren in herbstlich schöner Landschaft .  Der Ausgangspunkt für unsere Wanderungen, war der Wohnmobilstellplatz in Holzminden. Das erstes Ziel sollte der Wildpark in Neuhaus Sollig sein. So hieß es schon am frühen Morgen, Wanderschuhe schnüren und Rucksack schultern.  Der  Weg führte uns entlang der Holzminde, einen kleinen Fluß in der Region. Wir folgten dem Flußlauf, der sich kurvenreich durch die Landschaft schlängelt, bis wir in Neuhaus am Wildpark waren.   Hier haben es mir besonders  die Wölfe angetan. Das soll auch mein erste Post von unserem Besuch im Hochsollig sein.

Die Bedingungen waren nicht sonderlich gut, es fehlte an diesem Tag an Licht. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn das  Wolfgehege recht naturnah in mit von  hohen Bäumen ist.

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Wenn ein Fluss zum Rinnsal wird

Die Weser bei Höxter, hier zeigt der trockene Sommer 2018 deutliche Spuren. Es sind die Spuren eines einzigen Sommers.

Wie wird es aussehen, wenn der nächste und der übernächste Sommer auch noch so wird? Nie hätte man daran gedacht, dass es in unserem Land einmal an Wasser mangeln könnte. Wir müssen doch nur den Wasserhahn aufdrehen und schon sprudelt das kühle Nass . Hoffen wir alle das es so bleibt. Es ist aber höchste Zeit sich Gedanken zu machen, dass sich in unserer Welt etwas verändert muss. Noch sind es steigende Heizölpreise die unsere Geldbörse belasten. Hoffen wir nicht, dass unser Trinkwasser einmal so knapp und teuer wird, dass wir es nicht mehr bezahlen können.

Das letzte Ziel.

 

Wir haben die Elbe überquert und sind in Niedersachsen. Das letzte Ziel unserer Herbstour ist erreicht, danach geht es „Non-Stop“ wieder nach Hause . In  einer Diashow zeige ich euch Fotos von der Stadt, die wir zuletzt besucht haben.  Ich werde erst einmal  nicht schreiben wo wir sind. Vielleicht erkennt ihr ja diese schöne Stadt und könnt mir schreiben wo wir sind . Wenn nicht, löse ich es später in einem Kommentar auf.

Mein Stellplatztipp: GPS N  52°37`38″ E 10° 04´18″

 

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Ein Besuch beim „alten Schweden“

 

Das heutige Ziel unserer Herbsttour ist die alte Hanse Stadt Wismar. Wir möchten  euch zu einem kleinen Stadtbummel einladen. Die Fotos sollen  etwas von dem Flair dieser wunderschönen Hafenstadt an der Ostsee zeigen. Sie zeigen alte Kaufmannshäuser aus der Blütezeit der Hanse im 14.Jahrhundert. Leider ist so etwas nicht ganz einfach.  Eine Stadt ohne Menschen zu zeigen, wie es die gesetzlichen Auflagen verlangen. Es ist wie eine Suppe der das Salz fehlt.   Ich hoffe das ich euch auch so, einen kleinen Eindruck von dieser eindrucksvollen Stadt vermitteln kann. Sie gehört seit dem Jahr 2002  zum Welterbe der UNESCO. Ich könnte hier noch viele weitere Fotos von Wismar zeigen,  die aber nur etwas von dem zeigen was diese Stadt wirklich ist . Eine der schönsten Städte des Nordens.

 

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Mein Stellplatztipp: GSP N 53°53´40″ E 11°27´6″ dieser Platz liegt unweit es alten Hafen und der historischen Altstadt.

 

Ein Abschiedsgeschenk der Natur

Morgen früh werden wir den Bodden und die Kraniche verlassen. Wir wollen uns auf den Weg machen, um einen „Alten Schweden “ zu besuchen. Für den letzten Abend den wir hier am Bodden verbracht haben, hatte uns die Natur noch ein besonders schönenes Abschiedsgeschenk präsentiert. Dazu gebraucht es dann auch keine weiteren Worte mehr.

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Versprochen ist versprochen

Diese Ausssage hat in diesem Fall eine Doppelbedeutung.  Zugesagt habe ich, dass ich noch einmal Fotos von einem Fuchs posten werde. Einer Freundin aber auch  versprochen, wenn ich noch einmal zu den Kranichen kommen, bringe ich dir eine Feder von dem Vogel mit. Was haben nun diese beiden Versprechen miteinander zutun ? Die Feder finde ich oft an den Vorsammelplätzen der Kraniche, dort wo sie sich sammeln um gemeinsam  zu ihren Schlafplätzen zu fliegen. Tausende von Vögel treffen sich hier jeden Abend . Die Wartezeit verbringen so meistens damit, ihre Federkleid zu pflegen. Da fällt  dann schon mal eine Feder aus . Diesen Platz suchte ich schon am früh Morgen auf, wenn dort keine Kraniche mehr rasten.

Von weitem konnte ich an der Stelle ein merkwürdiges Treiben beobachten. Da flogen Nebelkrähen aufgeregt hin und her, der laute Ruf eines Kolkraben war zu hören. Mehrer Rotmilane waren an dem Platz zu beobachten, die immer wieder die gleiche Stelle überflogen. Selbst den großen Seeadler konnte ich dort sehen. Ein Blick durch mein Fernglas zeigte mir, dass sich auch einen Fuchs an diese Stelle schlich. Vorsichtig pirschte ich mich an, um einige Fotos von dieser seltsamen Gesellschaft zu machen. Erst etwas später erkannt ich den Grund für diese Ansammlung von Tieren .  Ein Jäger hatte wohl die Innereien eines Tieres ( vermutlich ein Reh ), in einen trockenen Graben geworfen. Das hat die Tiere angelockt.

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Diese Fotos sind aus großer Entfernung gemacht worden. Wäre ich näher gegangen, hätte ich diese  Beobachtung nicht mehr machen können. Daher auch die mäßige Fotoqualität.