Die Meisen

Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich eine kleine Serie starten, in der ich euch einige Vogelfamilien vorstellen möchte. Solche Beiträge  werde ich vor Zeit zu Zeit posten. Häufig gehören zu solchen Familie sehr viele Unterarten. Sie können sich deutlich von einander  unterscheiden. Es gibt  dabei Arten, die sich  zum Verwechseln ähnlich sind.  Hier sind als Beispiel die Sumpf,  Weiden als auch die Balkanmeise zu nenne. Dafür gibt es noch viele andere Beispiele, die  besonders in der Familie der Laubsänger vorkommen. Der gehören z.B Fits und Zilpzalp an.  In meinem heutigen Beitrag geht es aber um die Meisen. Sie gehören zur großen Famile der Sperlingsvögel, in der Unterordnung Singvögel . Diese bilden unter sich   noch weitere Gruppen , wie z.B die Beutelmeisen . Sie gehören zwar zu den Meisen, sind aber nicht  mit Blau oder Kohlmeise verwandt. Einige von ihnen kennt ihr sicherlich aus dem eigenen Garten oder aus den Parkanlagen. Häufig kommen sie bei der  Winterfütterung bis auf den Balkon oder ans Fensterbrett .  Besonders oft ist bei uns die Kohl und Blaumeise zu beobachten. Es gibt Meisenarten, die einen ganz anderen Lebensraum haben und kaum in unseren Gärten zu beobachten sind . Sie kommen zwar in unseren Regionen vor, leben aber in Schilf oder Sumpfzonen , wie die Bart und Beutelmeise. In meiner Fotoserie möchte ich euch nun einige Meisen aus der großen Familie der Sperlingsvögel zeigen.

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Es sind einige Fotos von nicht so guter Qualität dabei , sie dienen mir allein als Beleg . Gern würde ich bessere Fotos zeigen, leider fehlen sie mir in meiner Sammlung. Der Beitrag wurde mit Fotos von F.Pannewig und N.Pitrowski unter-stützt.

Alle Vögel sind schon da

Es sind zwar noch nicht alle Singvögel aus ihrem Winterquatier zurück, so wie es in dem alten Kinderlied klingt. Es sind aber schon einige, die sich mit ihrem  Gesang auch deutlich zu erkennen geben. Von Tag zu Tag werden es mehr Vögel, deren Stimmen wir  hören können. Oft ist es der kräftige Gesang des Buchfink, der mit seinem Balzgesang um die Gunst eines Weibchen wirbt.  Bei genauem Hinhören, können wir auch schon die leisen und zarten Töne der Blaumeise erkennen. Das Rotkehlchen ist ein fleißiger Sänger, dessen Melodien oft kein Ende nehmen wollen . Um das  leise Singen des Zaumkönig zu erkennen, verlangt es schon etwas mehr Aufmerksamkeit. Wobei die lauten Töne der Amsel, vom Dach eines Hause kaum zu überhören sind.  Wer es mag, kann sich jetzt in den Garten setzen, um dem Gesang der Vögel zu lauschen. Eine Bank in einer  Parkanlage, ist auch ein guter Ort um den Vögel bei ihrem Gesang zu zuhören. Ich persönlich bevorzuge die Stille eines Friedhofs. Hier sorgen  alte Baum- bestände und  dichtes Strauchwerk, für eine abwechslungsreiche Vogelwelt…..

 

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