Versunkenes Land

Immer wieder zieht es mich auf die „Hamburger Hallig“. Ganz besonders am Anfang eines Jahres, wenn dort noch wenig Besucher sind .  Zu dieser Zeit, gehört die Hallig  den Vögeln und einigen Naturbeobachtern fast allein. Jetzt sind noch die Vögel zu beobachten, die ihr Winterquatier auf der Hallig haben.  Rast und Durchzügler die ihre Brutgebiete in ganz anderen Regionen haben, legen häufig auf der Insel eine Pause ein. Die ersten Heimkehrer , die ihre  Brutplätze  in den Salzwiesen haben, sind jetzt auch schon zu beobachten. Es ist  eine der lebhaftesten und interessantesten Jahreszeit auf der Hallig, was die Naturbeobachtung betrifft. Wo liegt sie aber nun und was hat die Hallig mit Hamburg zutun? Eine Frage, die mir immer wieder  gestellt wird. Häufig ist diese Insel den Menschen, mit denen ich mich darüber unterhalte nicht bekannt . Es ist halt keine Insel auf der man seinen Urlaub verbringt, sie ist in dieser Zeit auch unbewohnt. Weit im Nordwesten von Schleswig-Holsten, schon fast an der dänischen Grenze, beim Ort Reußenköge liegt nun diese Hallig. Ihren  Namen verdankt sie den beiden Hamburger Kaufleuten  Rudolf und Arnold Amsinck. Das Brüderpaar erwarb 1624, im äußerst nordöstlichen Zipfel des Vorland der sagenumwobenen „Insel Strand“ das „Deichrecht“. Durch Eindeichen entstand Amsinck-Koog“, auf dessen Grund sie das „Hamburger Haus „ errichtet haben. Immer wieder wurde der Koog, im Laufe der Jahre von heftigen Stürmen und Fluten beschädigt. Im Jahr 1634 kam es dann zur legendärenBruchardiflut“, 8000 -12000 Menschen dazu 50000 Tiere  verloren in dieser Sturmnacht vom 11. auf der 12 Oktober ihr Leben. Mit ihnen versank  die gesamte Insel Strand. Von der eins so großen Insel, sind heute die Halbinsel Nordstrand, Pellworm, so wie die Hallig Nordstrandischmoor übrig geblieben . Noch heute suchen bei Niedrigwasser  Archäologen, nach Überbleibsel der eins so großen Insel. Auch Amsinck Koog wurde von dieser verheernden Flut heimgesucht und zerstört. Das  Einzige was von Amsinck Koog  übring geblieben ist , die heutige  Warft und das „Hamburger Haus“. Diese kleine Erhebung, wurde in der Sturmnacht für viele Menschen zur Rettungsinsel. Heute ist die Hallig eine Halbinsel, 1885 wurde sie durch ein Damm mit dem Festland verbunden. Seit dem Jahr 1902 führt ein befahrbarer Weg, vom Festland bis zur Hauptwarft. Die Hallig besteht  aus drei Warften, der Hauptwarft, den beiden kleinen unbewohnten Warften Schafsberg und Kuhberg. Das Areal recht und links neben dem Damm, versandete im Laufe der Zeit immer mehr und wurde Heimat von vielen Vögeln. Heute ist es eines der bedeutensten Vogelschutzgebiet im Wattenmeer und zählt zum Weltnaturerbe .

Die Hauptwarft:( rechts im Hintergrund) Sie trägt keinen eigenen Namen. Auf ihr ist das Restaurant (erst ab April geöffnet) und einige Werkstätten. Hier zieht es die meisten Besucher hin, die das Lokal besuchen oder am Halligstrand baden möchten.

 

Der Kuhberg: Die kleine unbewohnte Warft,  dient den Schafen als Rettungsinsel bei “ leichtem Landunter“ .

Der Schafberg: Auf halber Strecke zwischen Hauptwarf und Amsink-Haus, nach ca 2km liegt der Schafberg . Auf der Warft steht die NABU-Station Claus-Rietmann. Das Haus verfügt über zwei Schlafplätze, einer Küche, WC und Dusche. Leute mit ornithologischen Kenntnissen, können per Anmeldung  hier einen Freiwilligendienst leisten.

Das Amsinck Haus: Direkt an der Einfahrt zur Hallig, steht das Informations und Servicezentrum. In einer Ausstellung erfährt man alles über die Hallig.  Es gibt  Infos zu Rad und Wandertouren, man hat auch hier die  Möglichkeit ein Fahrrad zu mieten, um damit auf die Hallig zu fahren . Dem Wohnmobilisten stehen hier WC, Dusche, V+E und eine Waschmaschine zur Verfügung.

Die Weisswangengans: (Branta leucopsis) Sie ist wohl der häufigste Wintergast auf der Halbinsel, jährlich überwintern 30000 dieser Gänse auf der Hallig. Das eigentliche Brutgebiet dieser Gänse liegt in Grönland bzw Spitzbergen. In den letzten Jahren hat sich Gans häufig ihre Brutgebiete an der Noredsee gesucht. Dazu zählt auch die Hamburger Hallig. Die meisten Gänse dieser Art, konnte ich im Jahr 2017 am Dollart beobachten . Dort waren es auch über den Sommer ca 150 000 Gänse, die somit für die Landwirtschaft zu einem Problem geworden ist.

Die Ringelgans: ( Branta bernicla)  ist ein typischer Wintergast auf der Hallig. Nicht so häufig wie die Weisswangengans aber auch in einigen Trupps zu beobachten.

In meinem nächsten Beitrag werde ich über die Vögel berichten, die in den Salzwiesen der Hallig ihre Brutgebiete haben.

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Mein Stellplatztipp: N54°36`55″ E 8°52`15″ Ein Platz der besonders früh im Jahr Ruhe und  Natur pur bietet .  Man sollte sich aber im Vorfeld mit allen was man zum täglichen Leben benötigt eindecken . Wer den Lidl direkt um die Ecke sucht, wird enttäuscht sein. Sonst hat der Platz aber alles was der WoMo-Fahrer braucht . Bis auf die  Chemie WC -Entsorgung gibt es alles , WC, Duschen Waschmaschine ,Strom und V+E. Wer etwas weiter hinten auf dem Platz steht, braucht ein etwas längeres Stromkabel.

Zum Radeln und Wandern an die Weser

So ihr Lieben, nachdem wir auf unserer ersten Tour zum Wildpark gewandert sind, steigen wir heute aufs Rad . Ausgangspunkt der Touren ist wieder der Wohnmobilstellplatz in Holzminden.  Als erste Einstiegstour geht es auf eine Rundkurs. Wir starten direkt am Stellplatz, wo der Weserradwanderweg auch seinen Verlauf hat. Vom  hier geht es über Albaxen, Lüchtringen, Corvey und Höxter . Auf der anderen Seite der Weser  geht es dann wieder  zurück nach Holzminden. Erklärende Texte zur Tour und das was wir unterwgs sehen werde, steht unter den Fotos.

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Meine Stellplatztipp: GPS N51°49`31″ E 9°26`24″.  Der Stellplatz ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen aber besonders geeignet für Fahrradtouren . Er liegt direkt am schönen und erlebnisreichen Weserradwanderweg.  Wer einfach nur ausruhen und relexen möchte,  findet hier einen sehr guten Wohnmobilstellplatz  mit Blick auf die Weser. Für die warmen Jahreszeiten lieg ein Schwinnbad gleich nebenan.

 

Der Saaler Bodden und die Kraniche

 

 

Saal-Neuendorf der kleine Hafen am Bodden, steht immer auf der Liste unserer Ziele, wenn es in den Nord-Osten von Deutschland geht. Besonders dann, wenn dort die Kraniche rasten. Auf den Feldern der umliegenden Dörfer von Hermannshagen, Hermannshof oder Neudendorfer Heide sind sie  zu Tausenden zu beobachten. Hier befindet sich wohl eines der größten Rastgebiete in Deutschland. Kaum konnte ich es abwarten aufs Fahrrad zu steigen, um zu sehen wo sie standen. Hier brauchte ich keine einheimische Hilfe, die  Region kenne ich sehr gut. Schon  oft haben wir mit dem WoMo im Hafen von Saal-Neuendorf gestanden. Das Wetter der nächsten Tage versprach nichts Gute, es sollte nicht mehr so ideal zum Fotografieren bleiben. Ich wollte Flugfotos vom Kranichen machen, dazu konnte ich keinen grauen Himmel gebrauche. Daher durfte ich nicht viel Zeit verlieren und machte mich gleich auf den Weg.  Am Vorsammelplatz hatte ich schon bei der ersten Fototour Glück, ich konnte die Kraniche beim abendlichen Einfliegen fotografieren. Sie am Boden auf den Feldern zu erwischen, erwies sich in diesem Jahr als recht schwierig . Häufig standen sie mit ihren Jungen weit draußen auf dem Acker. So kannte ich es nicht, sonst konnte man sie direkt an den  Feldränder neben den Wegen und Strassen beobachten.

Mein Stellplatztvorschlag : Der Hafen von Saal-Neuendorf, hier ist man mitten im Kranichgebiet. Ein besonderes Erlebnis, wenn sie schon morges sehr früh im Tiefflug übers WoMo hinweg fliegen.

GPS: N 54°20´04″ E 12°3145″ hier gebe ich die Adresse dazu nicht alle Navis führen direkt dahin .Saal -Neuendorf Hafenweg

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Hohe Düne

 

                                  Der direkte Blick aus unserem Wohnmobil.

Warnemünde und die „Hohe Düne“, ein  Ort der wohl niemals schläft. Riesige Fähren die zwischen Deutschland, Dänemark, Schweden, Polen, Lettland oder Estland pendeln, legen dort an oder auch ab . Ein LKW nach dem andern, rollt aus dem großen Schlund der festgemachten Schiffe. Ankommende und abfahrende Züge, die Lautsprecheransagen vom nahen  Bahnhof bestimmen hier den Takt.  Menschen mit Koffern suchen sich den Weg zu einer  Abfertigungshalle und bestimmen auch  nachts das Leben von Warnemünde. Für einige von ihnen beginnt genau hier ein großer Traum bzw eine Traumreise. Hier liegen sie die großen „Pötte “ die von dort aus in ferne Länder schippern. Genau an der Stelle, wo diese Riesen festgemacht haben, standen wir mit dem WoMo .  Ein Stellplatz mit einem gigantischen Ausblick. Wir standen  unmittelbar vor der AIDA.  Ein Reisegast kam nach dem anderen auf das Schiff . LKW´s brachten Proviant und andere Dinge. Es war ein hektisches  Treiben, was die ganze Nacht durch ging. Bis es dann am frühen Morgen hieß „Leinen los“ und dieser riesige Kollos legte mit lautem tuten ab. Unzählige Menschen winktem den abreisenden Schiff zu. Uns hat diese eine Nacht an der „Hohen Düne“ gereicht. Wir waren froh, dass es wieder in die ruhige Natur des Bodden und den Kranichen ging.

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Eine Perle im Herzen von Mecklenburg Vorpommern.

Gerne wären wir noch einige Tage in der  Wakenitzniederung und bei den Nandus geblieben. Ein neues Ziel und eine Verabredung sagten uns aber, es muß weitergehen . Schon im Vorfeld unserer Reise, haben wir uns mit Christel und Heinz verabredet, die wir über Facebook kennengelernt habe. Sie wohnen an unserem neuen Zielort, Waren an der Müritz. Beide sind sehr mit der Natur verbunden und häufig mit der Kamera unterwegs.  Ich hatte sie gebeten, uns ihre Heimat die Müritz, sowie das Umland von Waren zu zeigen. An dieser Stelle kann ich schon einmal sagen, dass sie das eindrucksvoll und mit  sehr viel Hingabe gemacht haben. Sie haben sich über mehrere Tage, sehr viel Zeit für uns genommen. Per Fahrrad und mit dem Auto haben wir Regionen aufgesucht ,die wir allein sicherlich nie so erkundet hätten. Hier noch einmal unser herzlichsten  Dank an Christel und Heinz. Unser erstes Ziel war ein Stellplatz mitten in Waren. Ein guter Ausgangspunkt für eine Stadtbesichtigung, aber auch ein Ort wo wir unsere Lebensmittelvorräte  auffüllen konnten. Diese waren nach mehreren Tagen ohne jede Einkaufsmöglichkeit in der Einsamkeit , um einiges geschrumpft. Nach drei Tagen haben wir  den Stellplatz  mitten in Waren verlassen und sind ins ruhige naturnahe Schwarzenhof umgezogen.

 

 

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Stellplatz-Tipp: N53°30`48″ E 12° 41´40″ .   „Gut für Stadtbesichtigungen “ 

Stellplatz Schwarzenhof: N 53°27´47″ E 12°47`59″  Hier ist eine vorherige Reservierung sinnvoll. Der Platz wird gerne besucht.

 

Ein Lebenszeichen

Bevor es weiter auf die nächste Tour geht, möchte ich doch schnell ein kurzes Lebenszeichen posten. Sonst glaubt ihr am Ende, mich gibt es nicht mehr.
Schon als ich das Womo abstellte, konnte ich ihren ( Gesang ) naja sagen wir mal lieber Ruf hören. Man muß schon sehr viel Phantasie haben, wenn man bei Rohrsängern von Gesang spricht. Aber wo stecken sie ? Immer wieder konnte ich beobachten, wie sich Schilfhalme bewegten.

 

Der Teichrohrsänger, den ich ja gern fotografieren wollte, blieb weiter im Verborgenen. So hieß es mal wieder wie so häufig, warten und Ausdauer bewahren. Ich hatte ja Zeit und mein Beobachtungsobjekt war ja mal wieder dirket am Stellplatz. Also Stuhl aufgebauen, Kaffee trinken und warten. Es wurde schon fast dunkel, bis sich die ersten Vögel zeigten. Die besten Beobachtungen machte ich aber in den sehr frühen Morgenstunden.

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Stellpatz Burgbernheim GPS: N  49° 26´47″ E 10° 19´08″

Burgbernheim liegt in Mittelfranken . Der Stellplatz ist unmittelbar am Anfang eines der größen Streuobstwiesengebiete Deutschland  (ca 30.000 verschiedene Obstbäume  )  Dazu später mehr, wenn ich zu einem Fotospaziergang durch diese Region einlade.

Spieglein, Spieglein an der Wand…….

Die Mandarinente zählt wohl zu den schönsten Enten in unserem Land. Ihre Heimat hat sie in Ostasien, wo ihre Bestände stark rückläufig sind.

 

Die heutigen Vorkommen in Deutschland kann man hauptsächlich in Parkanlagen oder Tiergärten beobachten. Diese Ansiedlungen sind in erster Linie auf Zooflüchtlinge oder aus Kleintierzuchten zurückzuführen. Es gibt in Deutschland aber auch einige Wildbestände, deren Ursprung  aus gleicher Herkunft stammt. Hier sind vor allem die Mandarinenten an der Havel zu nennen. Diese werden mit den vielen Parkanlagen um Berlin und Potsdam im Zusammenhang gebracht. So wurde es uns bei einer Kanuexkursion von den Naturführern erklärt. Die meisten Vögel, die sich dort angesiedelt haben, brüten nicht und sind auch nicht verpaart. Wir konnten auch auf der gesamten Tour keine Küken sichten. Wobei andere Entenarten schon viel Nachwuchs hatten. Große Bruterfolge sind bei Mandarinenten nicht zu verzeichnen. Es kommt nur zu kleineren Bruterfolgen, die dann auch beringt werden.

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Wohnmobilstellplatz: Werder a.d. Havel  N 52°22´41″-E 12°56´15″                              Vom Platz aus lassen sich Radtouren,Wanderungen und auch Kanufahrten unternehmen.                                                                                                                      Achtung: Der Stellplatz ist bei Veranstaltungen, wie z.B. das Baumblütenfest in Werden gesperrt.

 

 

Der Möhnesee, Wander und Erholungsgebiet

Ergänzend zu meinem Post, „Wintergäste am Möhnesee“, hier noch einige Fotos zur Umgebung . Mit seinen vielen Wanderwegen und Wassersportmöglichkeiten bietet die Region, Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie. Ob ausgiebige Wandertouren oder eine Schiffstour ,das westfälische Meer hat viel zu bieten . Der Arnsberger Wald liegt direkt an seinem Ufer, über den ich allein einen langen Beitrag schreiben könnte. Die alte Stadt Soest, die unweit des Sees liegt, bietet viele Seheswürdigkeiten und lädt zum Bummel ein. Die Region lädt aber auch zum Kuren ein, im schönen Bad Sassendorf. Auch das liegt nicht weit von „Der Möhne“. Um mehr über die ganze Region zu erfahren, habe ich euch die Links beigefügt,die euch alles Wissenswerte  über die Möhne, Soest und den Arnsbergerwald  zeigen.

Für die Womo Fahrer unter euch, Bad Sassendorf bietet einen sehr schönen Stellplatz.  GPS:N 51 ° 35´45″  E 08 ° 10´43 „

Direkt am See mit Seezugang, der Stellplatz Delecke .

GPS: N 51 ° 29´31″ E 08° 04´59″

Stellplatz Soest. Nur wenige Gehminuten vom Centrum der Stellplatz Soest. GPS: N 51° 34´ 30″ E 08 ° 06´53″

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Wo sind blos die Männer.

Gerne suche ich auf meinen Touren nach Vögeln, die nicht überall oder nur sehr selten zu finden sind. So habe ich hier schon über die Lachesee- schwalben von Neufeld, die Brandseeschwalben von Utopia und andere seltene oder vom Aussterben bedrohte Vogelarten berichtet. Bei diesem Beitrag geht es um die Kolbenente, eine Entenart die in Deutschland nicht so häufig zubeobachten ist. Ich las in einem Bericht, über das Vorkommen dieser Ente an  einem See  bei Sigmaringen .

So machte ich mich dafür auf die Reise, ins „Schwabenländle“ in den Landkreis Sigmaringen. Mein Ziel waren die Zielfingervogelteiche, in der Nähe der schönen Stadt Mengen. Die ehemaligen Kiesgruben, entsprechen genau den Ansprüchen der Kolbenente. Flaches, sauberes, nährstoffreiches Wasser, mit starken Pflanzenwachstum.

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Die Ente hat es mir nicht leicht gemacht, sie in diesem weitläufigen Areal, mit den vielen kleinen und größeren Teichen zu finden. Nach einigem Suchen fand ich sie dann doch, weibliche Enten mit ihren Küken. Aber wo waren die Männer? Auf den gesamten Wasserflächen, weit und breit nicht ein Erpel. In einem abgelegenem Teil des Areal, fand ich sie dann doch, die Rotschnäbel.  Die Herren der Schöpfung, verlassen ihre Frau und Kind nach dem Schlupf und überlassen die Aufzucht ihnen allein. Sie selbst treffen sich mit vielen anderen Vätern ,auf anderen Gewässer in der Nähe.


 

Ein Tipp für die Womo-Fahrer unter euch: Ein Teil der Teichanlagen ist  als Badesee ausgebaut woder, hier liegt ein sehr schöner Stellplatz.

GPS N 48°01`50“ E 09° 17 `20“

Ein Storch Namens Emile

 

Hallo liebe Leser, mit diesem Post möchte ich euch etwas aus meinem langen Storchenleben erzählen. Ich hoffe das ihr an meinem kleinen Lebenslauf gefallen findet.

Ich bin Emile und bin 21 Jahre alt ,was für ein Storch schon ein stattliches Alter ist. Geboren wurde ich in einem kleinem Dorf in der Nähe von Strassborg. Ich habe noch zwei Schwestern, über dessen Verbleib ich aber nichts weiß. Nach meiner Geburt im Frühjahr 1997, zog es mich mit einigen anderen Jungstörchen aus der Region im Spätsommer nach Afrika. Nach meiner Rückkehr im Frühjahr wollte ich zurück in mein Heimatdorf, hier wurde ich aber von meinem Vater vertrieben. So tingelte ich zwei Jahre lang heimatlos herum. Bis es mich im Frühjahr 2000 aus Afrika kommend, nach Sentheim ins Elsass verschlagen hat. Auf dem Dach zwischen zwei Schornsteinen, in der Rue de la Doller fand ich eine schöne Bleibe . Ich sah mich erst einmal in der Gegend etwas um, fand es hier recht nett und wohnlich.

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Ich beschloss hier zu bleiben und begann umgehen damit mir eine Wohnung einzurichten. Ich wohne mittlerweile schon 19Jahre in Sentheim. Ich bleibe auch über Winter hier, meine müden Knochen mögen die lange Reise in den Süden nicht mehr. Zwischen meinen beiden Schornsteinen, ist es auch in der kalten Jahreszeit recht angenehm. Anfangs haben ich hier nur mit wenigen Störchen zusammen gelebt, heute gibt es hier 47 Horste und Sentheim ist zum europäischen Storchendorf geworden. Es wohnen nicht alle Storchenpaare direkt im Dorf. Am Dorfrand ist ein Waldgebiet dort wohnen viele Paare in den Bäumen. Hier leben auch Maxim und Oskar, zwei von meinen Söhne. Ich habe im laufe der Jahre, über 40 Nestlinge mit verschiedenen Frauen aufgezogen,mit der Treue hatte ich es nicht immer  so. Wie lange ich das noch schaffe weiß ich nicht, der letzte Sommer war recht stressig, musste ich doch 4 Schnäbel stopfen. Wenn ihr mal ins Elsass kommt, könnte ihr mich ja mal besuchen,Adresse kennt ihr ja.

Ich sage mal „au revoir“euer Emile.

Für die Womo-Fahrer unter euch, Sentheim hat keinen Stellplatz. Am Dorfrand gibt es einen sehr schönen großen begrünten Parkplatz, mit Tischen und Bänke. Hier kann man sehr gut stehen und unser Bürgermeister hat auch nichts dagegen, wenn ihr mal über Nacht bleibt.

Ein Fluss mit zwei Gesichtern. Teil 1

Der Fluß und seine Landschaft.

Wenn man von der Elbe spricht, dann ist es oft der Fluss, an dem Industrie und Schifffahrt ihre Wunden hinterlassen haben.  Es steht immer  noch das umstrittene Thema  der Elbvertiefung zur Debatte. Immer größer sollen die Schiffe werden, die hier auf dem Weg zum Hamburger Hafen sind.  Schon heute haben auf Grund dessen, viele Vogelarten diesen Teil des Flusses verlassen. Auenlandschaften sind verstört worden. Dort wo eins viele Vögel ihre Brutpläze hatten, werden sie heute überspült und weg geschwemmt. In dieser einst so artenreiche Flußlandschaft, haben sie ihren Lebensraum verloren. Der Fluß der sie einst ernährt hat, läßt sie heute in dieser Region verhungern. Die Nahrung die sie früher hier gefunden haben, gibt es nicht mehr, von Großschiffen weggespült.

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Es gibt aber auch eine ganz andere Elbe. Ein Fluss der abseits der Großstädte liegt. Der noch Tierarten beheimatet, die anderer Orts ausgestorben sind. Eine dieser Regionen ist das Wendland, mit dem Biosphärenreservat Elbaue. Hier ist eines der größten Brutgebiete des Rotmilan Europa weit.  Biber, Fischotter,Fischadler und nicht zu vergessen, der überall zu sehende Weißstorch haben hier ihre Heimat. Selbst der sehr scheue  Schwarzstorch, ist in den dichten Auenwäldern beheimatet. Eine Elbe mit ihren Auen und Altarmen, die unter ganz besonderen Schutz gestellt wurde. Leider hat auch diese schönen grünen Weste  einen rabenschwarzer Fleck, “Gorleben“.Hier ist nicht das kleine Dorf an der Elbe gemeint, sondern vielmehr der Atommüll der hier  ZWISCHEN GELAGERT  wird. Von dem wir immer noch nicht wissen wohin er einmal soll.

                         

Stellplatz Hitzacker: N53°08´58“ E11°03´06“

Dieser Park und Wohnmobilstellpaltz, ist ein guter Ausgangspunkt, für Rad und Wandertouren. Auch ein Besuch der örtlichen Gastronomie ist zu empfehlen.

 

Endje van de Welt.

So nennt man scherzhaft das kleine ostfriesische Fischerdorf. Weit im Nord Westen von Deutschland liegt es, dort wo die Ems in den Dollart mündet. Ditzum das kleine romantische Dorf, in dessen Mitte die alte Windmühle und der Kirchturm in Form eines Leuchtturm stehen. So ist dieser schöne Ort, schon aus der Ferne gut zu erkennen. Kleine urige Gassen, mit gemütlich Lokalen, geben diesem Dorf ein gewisses Etwas. Mit dem Rad, kann man bequem von hier aus, das Nachbarland Holland erreichen. Wobei das Fahrrad, bei einem Urlaub in Ditzum ein Muss sein sollte. Fahrten entlang des Deiches, zeigen so die Schönheit dieser Region. Mit der Fähre, kann man sich auf die andere Seite des Dollarts bringen lassen. Eine kurz Strecke mit dem Rad und schon ist die alte Hafenstadt Emden erreicht. Der Naturbeobachter hat in Ditzum eine große Vielfalt von Beobachtungsmöglichkeiten .

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Das nahe Watt, mit der alten Bohrinsel, sind NSG von besonderer Klasse. Die bekannteste Beobachtungsstation am Dollart, ist wohl „De Kiekkaaste“. Auf der holländischen Seite des Dollart, liegt dieses sehr schöne NSG. Ein Besuch dieser Station kann ich nur empfehlen. Riesige Schilfflächen, durch die ein Laufsteg zur Beobachtungshütte führt, sind besondere Lebensräume. All diese Naturschutzgebiete, sind von Ditzum bequem mit dem Fahrrad zu erreichen. Wobei man die alte Bohrinsel auch mit dem Auto befahren darf. So kann man aus der Deckung des Auto, sehr schöne Fotos machen. Diese von mir genannten Ort, sind nicht die einzigen Beobachtungsplätze . Es gibt noch eine ganze Reihe von anderen NSG in der näheren Umgebung.

Stellplätze: N53°18´54″  E07°16´34“ und N 53°18´57“  E 07°17´11“

 

 

 

Bienenfressser am Kaiserstuhl

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Die Planungen für unsere Wohnmobiltouren“2018″, nehmen schon die ersten Formen an. Ich möchte heute aber noch einmal auf eine Tour zurückblicken, die uns in diesem Jahr sehr viel Freude bereitet hat.

Der Kaiserstuhl und das kleine Örtchen Königschaffhausen. Es war nicht das erste Mal das wir hier waren, und trotzdem war es in dieses Jahr etwas Besonderes. Wir hatten gutes Wetter,die Lichtverhältnisse waren sehr gut .Für uns aber das  Wichtigste, wir konnten endlich Bienenfresser beobachten. Vom Stellplatz in Königschaffhausen (Kirschcafe), sind es nur wenige hundert Meter bis in die Weinberge .  Wenn man sich auf den Wirtschaftswegen, in Richtung Endingen hält, sind die Bruthöhlen der Bienenfresser kaum zu übersehen.     Wanderweg:  Bienenfresserpfad.

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Wohnmobilstellplatz:Königsschaffhausen: N 48°08´33″ E07°39´45″

 

 

Abendstimmung am Bodden.

Der Saaler Bodden zählt immer wieder zu unseren beliebtesten Reisezielen. Es ist ein Erlebnis, wenn die Kraniche dort zur Rast eintreffen. Tausende Vögel, fliegen Abend für Abend mit lautem Trompetenruf zu ihren Schlafplätzen . Es sind aber nicht nur die Kraniche, die den Bodden zu etwas Besonderen machen.

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Eine Fahrradtour entlang an seinen Ufern, ist  Natur pur erleben . Radwege führen uns  vorbei an  Wiesen und Wälder, breite Schilfgürtel sind unser Begleiter auf der gesamten Wegstrecke.   Kleine romantische Dörfer, laden zum Verweilen ein. Wenn es dann zum Tagesabschluss, solch einen Sonnenuntergang gibt, war es mal wieder ein perfekter Tag am Saaler Bodden.

Stellplatz: N 54´20´04″ E12´31´45″. Der Stellplatz liegt direkt am Bodden.

 

 

Venn ,Venn und noch mal Venn.

Das größte dieser vielen Moore im deutsch, niederländischen Grenzgebiet, ist das Haaksberger Venn. Ein Paradies für Libellen und Pflanzenliebhaber.  Freunde von Schlangen, werden hier auch ihre Freude haben.  Zur Zeit  „Der blauen Frösche“,  ist es für mich immer am interssantesten. In den vielen Teichen und Tümpeln, wimmelt es  von diesen kleinen Quakern. Mit dem  Schlupf der ersten Libellen, erscheint ein besondere Jäger . Der Baumfalke, ein exelenter Flieger. Der mit seinen rasanten Flugmanövern den Libellen nachjagt.  Wer das 600 ha große Moor besuchen möchte, sollte  Zeit mitbringen. Denn diese einmalige Natur, ist selbst mit dem Fahrrad nicht an einem Tag zu schaffen. Zumindest dann nicht, wenn man etwas sehen und erleben möchte. Gut geführte Wanderwege, leiten auf unterschiedlichen Routen durch das riesige Areal.

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Um  die Gesamtheit von Flora und Fauna  zu beschreiben, ist solch ein Bericht nicht ausreichend. Deshalb empfehle ich auch, ein Besuch dieser einmaligen Natur . Mit dem Fahrrad ist dieses Moor , von dem schon beschriebenen Stellplatz gut zu erreichen. Wer das Münsterland kennt, sollte vielleicht auch  die Vorliebe seiner Bewohner zum Radeln kennen. Überall in der Region, trifft man auf gut ausgebaute Fahrradweg. (Flamingo Route) Durch reizvolle Landschaft, abgelegen von Hauptstraßen, führt ein Radweg vom deutschen Zwillbrock, zum holländischen Haaksberger Venn. Auf der ganzen Strecke gibt es  schöne Stellen, um mal eine Pause einzulegen. Hier kann man sich auf einer Sitzgruppe ausruhen,ein Picknick machen und die schöne Natur  genießen. Mit  diesem Beitrag verlasse ich nun  die Moore,  im deutsch niederländischem Gerenzgebiet.

                                     Stellplätez siehe Zwillbrocker Venn.

 

Das Zwillbrocker Venn.

Ganz im Westen von Nordrhein – Westfalen, nahe der Stadt Vreden, liegt das Zwillbrocker Venn. Es befindet sich zum Teil, genau auf der Grenze zu Holland. Was ist denn ein Venn? Es ist nichts anders als der Sammelbegriff für Moor, oder auch allgemein für morastige sumpfige Bereiche. Das Zwillbrocker Venn ist ein Gebiet aus Moor,Wald, Feuchtwiesen und Flachwasserflächen. Schon 1938 wurde das Moor unter Schutz gestellt und zum NSG erklärt. Das gesammte Areal ist 176 ha groß und es zählt wohl zu den meist besuchtesten  Moore in Deutschland. Bekannt wurde das Moor, durch viele TV und Zeitungsberichte.  Dieses NSG, beheimatet die nördlichste Ansiedlung von freilebenden Flamingos weltweit. Die mehr als  40 Vögel, haben sich dieses Giebt zu ihrem Lebensraum gemacht und leben hier schon in der zweiten Brutgeneration.

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Warum aber ausgerechnet hier? Die Flachgewässer beheimaten eine Vielzahl von Kleinkrebse, Einzeller und Kleinmuscheln, die von den Vögeln mit ihrem löffelartigen Schnabel aus dem Wasser gefiltert werden. Für diese Nahrungsgrundlage sind die ca.16000 Lachmöwen verantwortlich. Die durch das Einbringen von Kot, das Wachstum dieser Kleinsttiere fördern. Sie bilden hier Deutschlands größte Binnenansiedlung dieser Möwenart. Die Flamingos sind von März bis Juli im Zwillbrocker Venn zu beobachten. Die in dieser Zeit hier auch brüten. Auf einem kegelförmigen Lehmhügel, legt der Flamingo stets nur ein Ei. Die Balz der Vögel beginnt schon im März. Den Winter verbringen die Vögel am holländischem Ijsselmeer,wo sie dann besser Nahrungsgrundlagen vorfinden.

Weiter geht es dann im nächsten Berich mit den Flamingos.

Stellplatz: https://goo.gl/maps/ygasyP6Ga8z . Der Platz befindet sich hinter dem Hotel „Möwenparadies“. Das Hotel bietet auch Ferienwohnungen, in einem Blockhaus an. Der beigefügte Link  zeigt ein Foto davon. Es sind von hier aus, nur wenige Minuten Fussweg zum Venn.

Die Störche von Rühstädt.

Zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten haben wir Rühstädt schon besucht. Es zeigt sich uns immer wieder ein anderes Bild. Oftmals sitzen wir nur am Wohnmobil und können die Störche in den nahen Wiesen beobachten. Wir haben es schon erlebt, das mehr als 50 Vögel dort nach Futter suchen.

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Sehr häufig fliegen sie über uns hinweg und haben Baumaterial für den Ausbau ihres Horstes im Schnabel. Ein reges Treiben beginnt dann, wenn die ersten Jungvögel da sind. Ununterbrochen bringen sie für ihre hungrigen Zöglinge Futter zum Nest. Für mich aber immer wieder ein schönes Bild, wenn die Jungstörche im Horst stehen und ihre ersten Flugübungen ausprobieren.

Ein idyllisches Dorf an der Elbe.

Die Wintermonate sind für mich die Zeit, wo Reisepläne fürs nächste Jahr geschmiedet werden. Dabei achte ich immer wieder darauf, Gebiete auszusuchen, die wir noch nicht kennen. Dort wo es etwas Neues für uns zu erkunden gibt. Trotz allem taucht immer wieder ein Ort in unserer Planung auf, der nicht fehlen darf. Rühstädt. Das kleine brandenburgische Dorf am Ufer der Elbe. Mit seinen etwa 250 Einwohnern liegt es ruhig und fast schon romantisch da. Das Schloss mit dem Schlosspark und dem alten Wasserturm runden das Gesamtbild noch ab.

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                                                Ein Rundgang durch das Dorf

Im Frühjahr ist es mit der Stille dann vorbei. Ins Dorf ziehen Besucher ein, die für jede Menge Aufregung sorgen. Die Störche kommen, heißt es dann in Rühstädt. 40 Storchenhorste werden von nun an von den Weißstörchen belegt. Die Einwohner des Dorfes sorgen in den Wintermonaten dafür, das Meister Adebar bei seiner Rückkehr ein sauberes und intaktes Nest vorfindet. Überall im Dorf klappert es. Es beginn ein Treiben wie man es kaum woanders beobachten kann. Jetzt erwacht dieses kleine idyllische Dorf aus seinem Winterschlaf. Es kommen aus allen Ecken Deutschlands und aus dem Ausland Besucher nach Rühstädt, um die vielen Störche zu bestaunen. Dieses kleine Dorf an der Elbe, lebt von und mit dem Storch.

Wohnmobilstellplatz : N52°55´04″ E11°52´13″

Im nächste Beitrag gibt es dann die Störche von Rühstädt.

Der Knutt.

Der Knutt ist der Langstreckenflieger unter den Zugvögeln. Der etwa drosselgroße Watvogel legt zwischen seinen Brut und Überwinterungs-gebieten eine Strecke zurück die je nach Brutgebiet bis zu 5000 km betragen kann. Die Nordseeküsten von Dänemark, Holland und Deutschland sind für den Vogel nur Zwischenstationen auf seiner langen Reise. Hier ist er nur für wenige Wochen zu sehen, wobei er an der Ostsee nicht zu beobachten ist. Bei diesem Aufenthalt legt sich der Vogel mit nährstoffreicher Nahrung Fettreserven an. Er verdoppelt in dieser Zeit sein Körpergewicht von ca. 150 Gramm nahezu. Diese Kraftreserven verbraucht der kleine Vielflieger auf seinem langen Flug wieder komplett. Er zählt zu den Limikolen aus der Familie der Schnepfenvögel. Seine Brutgebiete hat er in der Tundra von Grönland, Sibirien, Alaska und Nordkanada. Den Winter verbringt der Knutt im Südwesten von Afrika.

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Ausgangspunkt für gute Beobachtungen:  https://goo.gl/maps/ug3nazZTmCB2

(Quelle für den Link Google Maps)

Die letzte Tour.

Das unsere Entscheidung , die letzte Tour des Jahres nach Wetkapellen zu machen ein Glücksgriff war, hatte ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben. Mit diesem Bericht möchte ich einige Fotos aus der Region zeigen. Westkapelle hat nicht nur Meer und Strand zu bieten, in unmittel-  barer Nähe lag auch das NSG Noorder Vroon. Die Feuchtwiesenlandschaft war von solch einer Vielfältigkeit, das ich in einem späteren Bericht noch einmal näher darauf eingehen möchte.

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Ich habe diesem Bericht einen Link beigefügt. Wenn ihr die HP des Campingplatz anklickt, zeigt es euch ein kleines Video aus der Region.