Gartensafarie 26

Eine Neue im Garten.

Wer meine Beiträge in der Vergangenheit verfolgt hat, weiß das der Vogelginpser ein Fan von Kunst und Krempel im Garten ist. So ist uns am vergangenem Wochenend, ein neues Objekt auf einem Flohmarkt in die Hände gefallen. Wir nennen sie mal die „Nachdenkliche“ , sie hat oberhalb des neuen Sandarium ihren Platz gefunden. Sie hat ja auf Grund ihres Platz reichlich Bedarf zum Nachgenken. Sie bekommt von dort aus viel zu sehen und weiß oft nicht wie so manch anderer Gartenbesucher auch , was sie im Augenblick sehen. Denn sein wir mal ehrlich, wer kennt denn schon ein Sandarium.

Die graziöse Elly kennt diese Gebilde schon seit dem die Leute da angefangen sind zu buddeln . Zwischen drei großen Findlingen hat die von Anfang an ihren Platz gefunden.

Der rostige Motoradfahrer kennt sich dort auch aus, der kommt hier und da mal auf ein kurzern Abstecker vorbei,

Der spanische Geier muß da schon mal einen kleinen Weg zurück legen wenn er von Sandarium1 nach Sandarium 2 möchte.

Das Duett hat auch gleich einem Platz am Weg zum Sandarium gefunden

Von ganz oben hat die „Nachdenkliche “ nun ein guten Platz und kann alles überschauen

Aus der Ecke Krempel hat den Vogelknipser auch einiges Neues gefungen und das ist recht pfündig.

Bei einer alten Sackwaage konnte er nicht wiederstehen

Die alte Egge stand schon lange in der Ecke rum, die mußte unbedingt ein Platz finden.

So für heute ist genug mit Krempel, obwohl ich hätte da ja noch die lange Dürre. Ich schreibe jetzt nicht von der langen Trockenheit, sonder von einer weiteren Figur, die aber an einer anderen Stelle im Garten steht.

So nun tschüss ihr Lieben ich bin mal für ne Zeit weg ,werde aber eure Beiträge verfolgen . Mir selbst wird dir Zeit zu Schreiben fehlen , ich kann zwar nicht alles selbst machen, muß das was gemacht wird aber gut beobchten.

Ich hoffe mein Beitrag war pfündig 🙂

Gartensafari 25

Ergänzung zu Beitrag 25

Ein Blick über den Tellerrand

Ich habe diesen Beitrag als Ergänzung zu Beitrag 25 geschrieben. In diesem Jahr sind bei mir besonders viele Steinhumeln zu beobachten, aber auch andere Hummelarten sind sehr stark vertreten. Auf Grund von Zeitmangel kann ich die Bienen und Hummeln und vor allem die vielen winzigen Bienen nicht bestimmen. Ich schreibe in Folge dieses Beitrag noch einen Beitrag und lege dann eine Schreibpause ein . Durch meine Behinderung fällt mir das Wohnmobilfahren immer schwerer und durch die starken Pillen die ich schlucke , darf ich ohnehin kein Auto mehr fahren. Wir haben uns dazu entschlossen, in Norden von Holland wo wir sehr gerne verweilen, ein Haus zu haufen. Da wir schon ein passendes Objekt gefunden haben , entfällt künftig die Fahrerrei . Die Kaufabwicklung ist soweit abgeschlossen, dass wir nächste Woche den Kaufvertrag unterschreiben können. Hier können meine Frau und ich mich was das Grundstück angeht (das über 1000qm groß ist ) austoben. Denn das hat nichts mit Insektenfreundlichkeit zutun, es ist jetzt eine braune platte Wiese, am Rand stehen drei eher ungepflegte Sträucher . Im Gegensatz zum Haus, haben die Vorbesitzer nicht viel Wert auf die Qualität des Grundstücks gelegt . Kein Wunder wenn man aus dem Süden von Deutschland nur drei mal im Jahr anreist und nicht vermietet hat. Hier wird im laufe der Zeit, so wie es schon bei mir zuhause ist, eine Insektenoase entstehen. Jetzt bleiben wir erst mal sechs Wochen dort , danach habe ich eine wichtige medizinische Maßnahme. Da ich dort einen guten Internetanschluß habe, beleibe ich weiter auf dem Laufenden.

Das neue Sandariun zeigt schon sehr viel Leben ,zwischen den Hohlräumen von Steinen fühlen sich Käfer sehr wohl . Meine Tochter will auch schon eine Eidechse beobachtet haben, die in der Sonne auf einem Stein lag. Mir war diese Beobachtung bis jetzt nicht vergönnt. Ich gebe mich mit Junikäfer ab und Wespen die um ein Platz auf der Trinkinsel kämpfen . Ich habe sowohl auf dem Gartenteich, als auf dem Trinkschalen Weinflaschenkorken ausgelegt, die von den Insekten als Trinkinsel angenommen werden . Oft kämpfen sie um solch einen Platz.

Oft nutzen die Insekten die Blüten von Glockenblumen als Schlafplatz.

Das Taubenschwänzchen zählte in diesem Jahr mehrfach zu meinen Beobachtungen . Immer wieder besuchte es die offenen Blüten ,wobei es sonst dort am Sommerflieder zu beobachten war.

Die Biene auf dem Stein, die ich bis jetzt noch nicht zu bestimmen weiß, mag sehr dieBlüten von den Sukkulenten. Hier sind sie schon seit Tagen aber immer nur ein bis drei Bienen zu beobachten.

Auch diese völlig schwarze Biene ( Hummel) mit dem weißen Hinterteil, besucht unser Sandarium seit Tagen, leiden kann ich auch da noch keine Zuorbnung finden . Wenn ich euch auch nicht sagen kann was ich fotografiert habe, sehen die Bienen bzw Hummeln sehr interssant aus.

Gartensafari 24

Nach der Pause

Es ist ein ungewohnter Anblick, wenn man nach dem Urlaub in seinen Garten zurückkehrt. Vor allem dann, wenn alles wächst und blüht, dass was man vor vier Wochen in die Erde gebacht hat und jetzt schon Blüten trägt, so wie die Katzenminze . Ich hatte die aus dem letzten Jahr, kräftig zurück geschnitten, so wie man es empfohlen hat. Ehrlich gesagt sahen die sehr mickerig aus , ich habe nicht mehr an eine kräftig blühende Pflanze gedacht und habe vorsichtshalber Ersatzt gekauft . Ich habe mich geirrt, meine Pflanzen aus dem letzten Jahr sind tolle kräftige Pflanzen geworden.

Eine wahre blütenpracht und sehr dekorativ waren die Blasenspieren , die besonders gerne von den Hummenl besucht wurden.

Ich war besonders auf das neue Sandarium gespannt, dazu mache ich aber eigene Beiträge. Es sei aber schon mal so viel verraten , die ersten Bewohner sind eingezogen . Da muß ich mich aber noch sehr intensiv mit beschäftigen, es sind besonders sehr viele kleine, sehr klein Bienen die ich dort fotografieren konnte. Oft machen sie ein Loch und kurze Zeit später gibt es da nichts mehr zu beobachten . Sie haben das Loch wieder zu gemacht. Oder es sind große Löcher an denen keine Aktivitäten zu beobachten sind. Ich habe aber Fotos von den Löchern gemacht , die verändern sich immer wieder aufs Neue. Allso da war was aber wann?

Mir sind auch sonst sehr viele Bienen aufgefallen, die ich früher nicht in unserem Garten beobachten konnte. Ich kann es nur jedem empfehlen , sich Gedanken zu seinem Garten zu machen . Es sind nicht nur die großen Gärten, die man insektenfreundlich gesteallten kann, selbst der kleinste Garten lässt sich so gut gestallten. Ich bin oft nach dem Bau von Sandarien gefragt worden und immer wieder kamen die Bedenken, das der Garten für solch eine Anlage viel zu klein ist . Es war mein Pysiotherapeut, der mich auf die Bedenken wegen der Größe des Gartens im Bezug auf des Sandarium angesprochen hat. Er hat ein alten Mörtelkasten umgebaut, um den es jetzt üppig blüht und von vielen Bienen besucht wird. Ob es schon zum Brüten benutzt wird, konnte er noch nicht beobachten und dennoch hat sich diese Arbeit gelohnt.

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