Weltbienen-Tag

Liebe Leser , heute am 20.5 ist der Weltbienen -Tag . Wer nimmt es zur Kenntnis ? Kaum jemand weiß es, dieser Tag geht an uns allen vorbei wie jeder andere auch. Dabei ist die Biene für uns lebenswichtig .Trotz dieser Tatsache wird weiterhin Gift auf die Felder gesprüt. Der Randstreifen der in machnen Regionen angelgt wurde, um der Bienen Pollen und Nektar zu liefer, ist grad jetzt in diesen Tagen wieder in die Diskussion gekommen. Es würde mehr Erträge bringen agumentieren die Landwirtschaftsverbände, die jetzt grad wegen des Ukraine Krieg gebraucht würden. Ohne die Biene haben wir bald keine Erträge mehr . So sagte Albert Einstein angeblich das Zitat “ Wenn die Bienen aussternen, sterben vier Jahre später auch der Mensch“. Vielleicht etwas überspitz aber nicht falsch, denn nur die Biene liefert uns unser tägliches Brot. Wir brauchen die Bienen und die Biene gebraucht uns. Vielleicht sollten sich grad diese Menschen es sich an diesem Tag in ihr Gedächtnis schreiben.

Euer Vogelknipser

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15 Kommentare zu „Weltbienen-Tag“

  1. Danke für diese interessante Aufklärung. Tatsächlich habe ich festgestellt, dass Portulak ein richtiger Bienenmagnet ist, der bei uns bis in den November hinein blüht, wenn es nicht zu viel regnet. Das wird dann wohl daran liegen. dass die Blüten alle schön offen sind.

    Auch dir ein schönes Pfingsten!!! C.

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  2. Es ist in der Tat so, dass Wildbienen auf eine gewisse Pflanzenart fixiert sind . Ich habe bei meiner Bepflanzug gezielt darauf geachtet, dass immer wenigstens eine Pflanzenart blüt. Wo ich besonder im Frühjahr darauf achte , später im Sommer sind ausreichend Blüten da. Das sieh im Herbst auch schon wieder andewrs aus. dann sollten es offene Blüten sein, wo auch für die Biene etwas finden kann. Das ist dann besonders bei den Astern so, sieh blühen im Herbst in Hülle und Füll . Oft sind es geschlossene Blüten da ist für Bienen nichts zu finden .Die kleinen Pummelchen an eurem Insektenhotel dürften Mauerbienenoder gehörnte Mauerbienen sein.
    Dir ein frohes Pfingstfest.

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  3. Das wusste ich tatsächlich nicht, aber mit Freude empfangen wir jedes Jahr die schwarzen Holzbienen, die einen bestimmten dunkellila blühenden Busch auf unserer Terrasse so lieben. Und in unserem Bienenhäuschen sind im Frühjahr immer kleine pummelige Wildbienen.

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  4. Der Virus wird ein großen Beitrag dazu geleistet haben,hier waren vor allem die Honigbiene betroffen . Bei den Wildbienen wird es so sein, wie fast überall in der industriellen Welt . Es fehlt an den nötigen Lebensräumen und die Pflanzen von denen sie leben. Ein Großteil trägt das Gifte dazu bei was von der Landwirtstaft auf die Äcker gespritzt wird. Heute sind Felder sortenfrei ,das heißt es wächst dort nur die Pflanze die man möchte .Du sieht kaum noch Feldblumen oder Kräuter. Ich habe es in meinem Garten festgestellt, .seitdem ich allles auf den Kopf gestellt habe und bienenfreundlich eingerichtet habe kommen Bienen in unserem Garten wie nie zuvor . Mitunter fotografiere ich 10-12 verschiedene Hummel und Bienen an einem Morgen, dazu kommen sehr viel die ich nicht mal bestimmen kann. Ich kann dich darin nur bestärken dir ein Sandarium anzulegen mit den nötigen Pflanzen, ich stehe dir gern mit Rat zur Seite.
    Gruß Werner

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  5. Bei uns sind es leider sehr wenige geworden, die noch herumschwirren. Noch vor ein paar Jahren summte und brummte es um unsere Garage mit dem Trumpet Vine [https://wp.me/p107Dr-1ZU] herum ganz maechtig, aber jetzt leider kaum noch. 😒

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  6. In der Zeit als es mir sehr dreckig ging und ich im Rollstuhl sass, waren es Bienen, Hummeln und Schmetterlinge die etwas Abwechselung in mein Leben gebracht haben. Ich mußte raus ich habe es im Haus nicht mehr ausgehalten, so hat man mich in den damal noch etwas anderen Garten geschoben. Heute gebe ich von dem was mir die Insekten gegebne haben, nur etwas wieder zurück. Ich habe gelesen und im Internet gesucht was ich besser machen kann in meinem Garten, dass es den Bienen besser geht. Heute bevölkern Arten meinen Garten, dass ich mit der Bestimmung nicht mehr mit komme. Ich kann aber auch auf einem Stuhl so ruhig und auch lange verweilen, als wenn ich ein Teil der Umgebung wärer . Nur so ist es mir möglich gute Nahaufnahmen zu machen.
    Von Umweltinstitut München bekomme ich immer die News , ich habe mich dort eingetragen.
    Wir haben jetzt die Grünen mit in der Regierung und was passiert. Unsere vorgegebenen Ziele sind erneut verschoben worden. Wie es heißt wegen der Corona Pandemie und des Krieg in der Ukraine.
    Es wir weiterCo2 in die Luft gepustet , der Braukohleabbau läuft erst mal weiter und im Vorstand der RWE strahlen die Gesichter weil ihre Aktien weiter steigen. Denn es ist genau dieser Verein der den Einzug in neue Technologien verpennt hat ,weil Braunkohle ja so bequem ist. Die Leute in NRW haben nichts aus der Vergangenheit gelernt Überflutungen an der Ahr sind vergessen obwohl dort immer noch aufgeräumt wird . Das Laschet hat dafür gesorgt das der Hambacherforst geräumt wurde, dass Kettensägen arbeiten können. Gott sei Dank hat diese Aktion ein Gericht gestoppt. Das alles vergessen die Leute so schnell, sie wählen diesen Haufen wieder.
    ich kann es nicht glauben

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  7. Zum Glück gibt es das Umweltinstitut in München und Pollinis in Frankreich, dort kann man sich engagieren für Umwelt, Bienen und allgemein Artenvielfalt. Sicherlich, hoffentlich, gibt es in anderen europäischen Ländern ähnliche Initiativen. Nur so können wir Druck auf die Politiker ausüben.
    Ich bin jeden Tag froh über die Hummeln und Bienen, die ich in meinem Garten treffe. Jeder Gartenbesitzer kann seinen Teil zum Bienen- und Hummelschutz beitragen, so wie du es in hohem Grade tust, Werner. Wir können nur hoffen, dass bald einmal nicht korrupte Politiker an die Macht kommen, sowohl in den Länder, als auch im EU-Parlament.

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  8. Leider habe Bienen keine Lobbyisten oder wenn viel zu wenig die sie Vertreten . Meistens setzt sich die Industrie bei unserer Politik durch und wieder kommt ein neues Ackergift auf dem Markt.

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  9. Ich konnte grad in Süden von Holland diese mit Wildblumen besetzte Ackerstreinen beobachten. Hier waren fast alle Feldränder so Bestellt. In anderen Regionen ist es mir nicht so stark aufgefallen.

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  10. Es wäre für mich auch unbegreiflich wenn du als der Naturmensch schlecht hin anders denken würde .Mein Beitrag hätte genau so gut aus deinem Sinn stammen können.
    Vielen Dank für dein Komentar.
    LG Werner

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  11. Fast eine Binsenweisheit.
    In unserer Region ist der Artenreichtum etwas zurückgekehrt. Freunde in Holand sagten mir das auch.
    Aber mehr als blosse Einzel-Beobachtungen kann ich hier eben nicht anführen.

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  12. Wofür braucht man Bienen? Honig gibt es in Gläsern. Wie ist es mit der Milch? Die kann man in Tetra Packs kaufen. Fragt man das viele Stadtkinder, so könnten typische Antworten sein. Aufklärung ist dringend nötig. Woher wollen unsere Kinder das Wissen nehmen, wenn nicht von uns. Der Beitrag gefällt mir.
    LG Jürgen

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