Gartensafari 13

Waren die schon immer da ???

Oder liegt es einfach nur daran, dass ich unseren Garten jetzt aufmerksamer unter die Lupe nehme. Es ist natürlich auch möglich, dass die Umgstalltung des Garten die Tiere zu uns gelockt hat. Es ist vielleich auch möglich, dass beides zutreffend ist.Ich beobachte jetzt Tiere, die mir zum Teil sehr fremd sind, die ich zuvor auch noch nie gesehen habe. Gut ich beschäftige mich in der Hauptsache , mit der Beobachtung von Vögeln und das schon sehr viele Jahre. Ich habe mir im laufe dieser Zeit, einiges an Wissen angeeignet. Nur sehr selten, ziehe ich zur Bestimmung einer Vogelart eine Fachbuch zu rate. Wenn ich dann doch mal ein Buch benötige, habe ich mit dem “ Kosmos Vogelführer“ von Lars Svensson, ein sehr gutes Fachbuch zur Hand. Ich würde mir wünschen, dass es zur Insektenbestimmung ein ähnlich gutes Handbuch finden würde. Die Bücher die ich mir bis jetzt besorgt habe , helfen leider nicht wirklich weiter. Zur Zeit warte ich noch auf ein engliches Fachbuch, zu dem mir einige Insektenfreunde geraten haben. Also bleibt mir häufiges Suchen im Internet oder fragen bei Leuten mit mehr Erfahrung übrig. Auch bei meinem heutigen Beitrag verzichte ich auf die Beschriftung von Fotos . Ich hoffe das ich einige Tipps von Lesern erhalten werde. So war es bei einer meiner letzten Beobachtungen , es war der Wollschweber, den ich vorher noch nie gesehen habe. Meine Bücher konnten mir bei diesem Tier auch wieder mal nicht helfen, so versuchte ich mein Glück bei Google. Mit der simplen Beschreibung, pelziger Körper, lange Beine, große Augen und ein langer Rüssel dazu den Oberbegriff Insekt. Ich staunte nicht schlecht, als sich eine Seite öffnete, die mir mein gesuchtes Insekt zeigte . Für mich stellt sich aber immer noch meine Anfangsfrage,waren diese Tiere immer schon hier?????? Oder zahlt sich am Ende doch meine Arbeit aus?

Die Fotos zum Vergrößern bitte anklicken

74 Kommentare zu „Gartensafari 13“

  1. Das findest du bestimmt noch raus 🙂 Es gibt so einige Arten, die nie still sitzen. Das sind die, die mich (fotografisch) immer in den Wahnsinn treiben 😉 Manchmal patroullieren die Männchen an bestimmten Orten oder Pflanzen, die sie dann später aufsuchen.

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  2. Im Augenblick bevölkert eine sehr kleine Bienenart unser Garten . Es ist eine recht unruhige Sorte, die sich ganz selten absetzt und wenn kommt eine andere Biene dieser Art und scheucht sie gleich wieder auf. Es ist schwierig sie zu fotografieren obwohl es sehr viele sind. Sie fliegen auch die Nisthilfen nicht an , sobald es etwas trübe wird sind mit einem Schlag alle weg . Ich frag mich immer wo bleiben die blos

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  3. Haha, ja, ein Kassenhäuschen brauchst du bald, wenn du so weiter machst! Klingt jedenfalls nach Großprojekt, auch wenn du weniger Aufwand betreiben willst. LKW-Ladung hört sich nach viel viel Sand an 🙂

    Was bei den Wildbienen noch hinzukommt, um das Ganze noch komplizierter zu machen ;-): die Männchen sind meist kleiner und sehen bei einigen Arten noch völlig anders aus. Auch die älteren Bienen, die was von ihrer Behaarung verloren haben, sehen wieder anders aus. Das ist alles ganz schön verwirrend, aber man lernt ständig dazu. LG Almuth

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  4. Es ist nicht allein die Schnelligkei,es ist auch die Größe der Tiere. Häufig zeigt sich erst in der Vergrößerung,dass es sich um eine Biene handelt. Nur allein mit dem Auge, könnte man die Tiere oft für kleine Fliegen halten. Ich bin zZt bei etwa 12 bis 15 unterschiedliche Bienen oder auch Wespenarten, ohne zu Wissen wer oder was sie sind.
    Das neue Beet wird kein Anbau zu dem Sandarium, die neue Anlage entsteht an einer ganz anderen Stelle in unserem Garten. Hierbei werden wir auch nicht solch ein hohen Aufwand betreiben wie bei dem Sandarium. Der Grund wird nicht so tief ausgehoben ,es wird auch eine andere Erdmischung sein der ohne Löse ist. Hier kommt nur Split als Grundlage , damit die Pflanzen keine nassen Füsse bekommen . Darüber Sand und das ganz viel, weil die Fläche doppelt so groß ist.Den Sand werde ich nicht säckeweise holen , den lass ich mir vom Baustoffhändler mit dem LKW bringen.Das Ganze wird aber ein Bauvorhaben fürs nächste Jahr , ich brauch dazu auch wieder fremde Hilfe und das Muße geplant sein.
    Meine Frau sagt schon, ich soll gleich noch ein Kassenhäuschen bauen , wo wir die Eintrittsgelder von den vielen Besuchern kassieren können, die uns bald besuchen werden.🤣
    Ich wünsche dir eine schöne Woche , liebe Grüße
    Werner.

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  5. So mache ich es letztenendes auch. Das Fotografieren ist eine große Hilfe, da man draußen selten genug Gelegenheit bekommt, die schnellen Tiere eingehend zu beobachten. Am PC kann man dann gut vergleichen.
    Wow, ihr wollt schon ausbauen? Klasse! Auch toll mit den Nachbarn. Ich sagte doch, daß es bei dir Kreise ziehen wird 🙂 Bald ist dein ganzer Ort ein einziges Sandarium 😉
    Danke übrigens mit dem Tip mit der Wildtierstiftung! Bin noch nicht zum Antworten gekommen. Dir auch eine schöne, insektenreiche Woche 🙂 LG Almuth

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  6. Vielen Dank Almuth , die Feuerwanze kannte ich schon . Die anderen werde ich so wie du es mir geschrieben hast bescchriften. Gerhard von “ Kopf und Gestalt“ hat mir auch schon einige Tipps gegeben . Ich freue mich um jede Hilfe.

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  7. Blockenblumen zählen ja zu den Topplätzen für Insekten . Wenn ich auch nicht viel Ahnung habe aber das habe ich schon zig mal gelesen. Schade das wir mitten in diesen schei……. Zeiten von Corona leben , denn sonst könntest du dir das alles live ansehen . Wir sind jetzt immer Zuhause und nicht mit dem WoMo unterwegs und ich liege mal nicht in einem Krankenhaus. Aber das werden wir nachholen sobald die Zügel etwas lockerer werden. Wir planen schon wieder ein neues Beet ,wir haben langeweile und können auf Reisen kein Geld ausgeben😊
    Aber morgen muß ich mich erst mal um die Unterlagen kümmern, die ich dir beschrieben habe . Das gibt sicherlich auch einiges an Lauferei.
    So meine Liebe ichbwünsche dir einen guten Start in die neue Woche, passe auf dich auf die Situation wird immer schlimmer.
    Liebe Grüße Werner.

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  8. Ich muß dir zustimmen und um so mehr Unterlagen ich in die Hände bekommst ,um so schwieriger wird es . Es sind ja nicht allein die Bienen, oft fallen auch noch Wespen mit der Ähnlichkeit zu Bienen in das Auswahlkriterium. Daher beobachte und fotografiere ich erst mal . Lege zur Bestimmung eine Art in ein Ordner , doppelt fotografierte sortiere ich aus. Was ich schnell erkenne beschriftet ich. Für den Rest werde ich mir Zeit lassen , könnte eine Arbeit für lange Wintertage werden.
    Es wird noch ein weiteres Beet in meiner Nachbarschaft geben , wo ich aber nur mit Ratschlägen und Beschaffungsinfos zur Seite stehe. Wir selbst haben so viel Spass an unserem Sandarium ,dass es im nächsten Jahr ein ähnliches Beet geben wird. Meine Frau mag Kakteen sehr und daher haben wir beschlossen , ein Sukkuletenbeet zu bauen. Da wir dafür des viele Pflanzen brauchen, werden wir jetzt schon nach passende winterharte Pflanzen ausschau halten bzw kaufen werden. Da sie recht pflegeleicht sind, stellen wir sie uns in Töpfe auf die Terrasse . Dort sind sie regengeschützt und haben den ganzen Tag Sonne. Erste Beschaffungen haben wir schon gemacht.
    Ich wünsche dir eine schöne Woche,
    liebe Grüße Werner

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  9. Herrlich, was in deinem Garten alles kreucht und fleucht, lieber Werner, ich sag es ja immer wieder, du hast da ein kleines Paradies.
    Sehr schöne Bilder, einige Insekten kenne ich natürlich auch, aber da ist mein Wissen ansonsten auch nicht unbedingt fundiert. Ich freu mich jedes Jahr wieder über „meine“ Hummel in den Glockenblumen und derzeit wieder an den Wildbienen an meinem kleinen, bescheidenen Balkonien-Insektenhotel.
    Ich wünsche dir eine schöne neue Woche, liebe Grüße
    Monika.

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  10. PS was die Insekten angeht: bei der ersten Wildbiene tippe ich ja fast auf eine abgearbeitete, ältere Rostrote Mauerbiene. Auf Bild 2 ist eine Feuerwanze, auf Bild 5 eine Mistbiene oder Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege. Bild 13 eine Gehörnte Mauerbiene (auch wenn die rötlicher ist, als die andere Mauerbiene).

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  11. Schön zu sehen, was an deinen Niströhren los ist. Ich glaube, für die Bestimmung müßtest du dieselbe Geduld aufbringen, wie bei der Fotografie. Tolle Fotos übrigens! Man muß einfach suchen und mit der Zeit findet man immer mehr. Bei den Wildbienen ist das schon kniffliger, schließlich gibt es über 500 Arten (wobei vermutlich nur ein Bruchteil in deiner / meiner Gegend vorkommt. Aber je winziger, umso aussichtsloser ist die Bestimmung, wenn es nicht z.B. Maskenbienen sind, die zwar klein sind, aber eine auffällige weiße Gesichtsmaske haben. Da hat man dann wieder Glück, aber sonst stößt man schnell an seine Grenzen. Ich mutmaße, daß ein Teil der Insekten schon da war und du sie nicht wahrgenommen hast und ein Teil ist jetzt vielleicht angezogen worden durch die Gegebenheiten (Nistmöglichkeiten oder Nektar/Pollenangebot). Mit der Insektenbestimmung, da fuchst du dich rein. Bei mir ist es immer noch try and error, aber ich lerne auch ständig dazu. Schön jedenfalls, an deinem tollen Projekt teilzuhaben. Deine Begeisterung ist ansteckend 🙂

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  12. Ich denke das Thema Wildbienen ist schwieriger, zumindest bei der Bestimmung. Da ich ja sehr gerne fotografiere und wir nicht weg können, sind die Insekten ein sehr schöner Ersatz . Zumal mir wohl die Umgestalltung des Gartens einiges an Motive liefert.

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  13. Das Beobachten von Insekten ist für mich natürlich Neuland. Ich bringe aber sehr viel Beobachtungserfahtung mit.
    Dazu kommt das ich schon sehr lange und auch sehr viel fotografiere. Es ist für mich nicht ungewöhnlich, dass ich z.b auf einem Beobachtungsturm stehe und mehr als 500 Fotos mache. Ich muß immer innerlich lachen, wenn Leute die Holztreppen hochgestampft kommen, sich kurz umsehen und sagen, „komm lass uns gehen, hier gibt es nichts zu sehen.“
    Man muß schon eine Menge Ausdauer und Geduld mitbringen , wenn man einige gute Fotos machen möchte.

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  14. Das ist toll und hast Du mir voraus – die Geduld. Ich bin eher so Jeamnd, die hibbelig wird, sobald die Biene sich zB länger als 2,3 Minuten Zeit läßt. bevor sie erkennbar etwas neues tut (zB beim beobachten der Anlage einer Niströhre). Ist ziemlich hinderlich, wenn man EIGENTLICH gern wüsste, was da passiert und wer’s tut 😉 Aber damit muß ich mich wohl abfinden. Da wirst Du sehr viel schneller sehr viel mehr und genauer kennenlernen als ich das je könnte *mitfreu*

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  15. Liebe Syntaxia das ist wohl so. Ich habe zZt so viele Bienen und das auch von unterschiedlicher Art , dass ich mich nur noch auf das Beobachten und Fotografieren beschränke. Beim Auswerten dieser Fotos lasse ich mir Zeit, die es dafür auch braucht. Allein heute Morgen waren wieder drei Arten dabei, die ich vorher noch nicht beobachtet habe. Anfangs war meine Frau etwas skeptisch was dieses Beet betraf, jetzt ist es genau der umgekehrte Fall. Da sie Kakteen sehr mag, wollen wir ein Sukuletenbeet anlegen, was unserem Sandarium etwas ähnlich ist . Das nehmen wir aber erst im nächsten Frühjahr im Angriff. Wir werden aber schon mal sehr intensiv Ausschau, nach passenden und vor allem winterharte Pflanzen halten. Da diese Pflanzen sehr genügsam sind, stellen, wir die erst mal in Töpfe an warme Stellen bis die ins neue Beet kommen.
    LG Werner

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  16. Du hast wohl ein kleines Insektenparadies geschaffen!! Den Wollschweber sah ich auch ziemlich schnell im Garten meiner Chefin als wir dort einen Steingarten bepflanzten. Hier kommt er oft vor.
    Dein Sandarium geht mir nicht mehr aus dem Kopf – so schön!

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

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  17. Das war ja die Frage die ich mir selbst gestellt habe “ waren die schon immer da“ Auf Grund meiner gesundheitlichen Situation , habe ich die Möglichkeit meinen Garten genauer bzw intensiver zu beobachten. Was wohl aus der Erfahrung meiner Vogelbeobachtung in mir ist , da war stundenlanges Ansitzen auf ein Vogel völlig normal . Genau so mache ich es heute bei den Bienen , ausgerüstet mit einem praktischen Stuhl ( wie man es von Angeln kennt) einem Stativ und sonstige Gerätschaften die ich zu fotografieren benötige setze ich mich zB vor unser Kräuterbeet . Jetzt ist es im Augenblick das neu gestaltete Sandbeet. Wenn man dann so wie es bei mir ist, die nötige Ausdauer hat kommen dann auch schon mal verschiedene Bienen vorbei. Allein gestern bei den wenigen Sonnenstunden, konnte ich drei verschiedene Bienenarten entdecken die ich zuvor nicht nicht bei mir im Garten gesehen habe.
    Das macht natürlich die eh schon schwierige Bestimmung von Wildbienen nicht einfacher wenn täglich neue Arten dazu kommen und ander noch nicht bestimmte sind.
    Es freut mich wenn mein Blog gefällt und du öfter mal bei mir vorbei schaust.
    Mit freundlichen Grüßen
    Werner der Vogelknipser

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  18. Ich finde auch, daß Du damit richtig liegst😃 Macht mir Freude, bei Dir mitzulesen. Es gibt ja nicht sooooo viele Menschen, die die Begeisterung für die Winzlinge im Garten teilen. Ich glaube, daß einige davon auch schon vorher da waren, bloß eben übersehen wurden.

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  19. Vielen Dank für die Informationen, vielleicht helfen sie mir etwas weiter . Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Vogelbeobachtung , vielleicht muß ich auch deshalb bei den Wildbienen etwas umdenken. Bei den Vögel gibt es klare Linien was die Bestimmung angeht. Hier sehen Vögel einer Art gleich aus, außer im Sommer und Winterkleid , die männlichen Vögel machen da noch eine Ausnahme in der Balz mit dem Prachtkleid. Bei den Wildbienen ist das alles etwas anders . Es gibt von einer Art noch zig Unterarten, die die Bestimmung recht schwierig macht . Da hilft dann auch das beste Bestimmungsbuch ( was es ohne hin nicht gibt ) nichts mehr.
    Ich halte mich bei der Bepflanzung mehr an langjähringe Stauden und Sträucher aus heimischer Region als an kurzblüher. Die oft hochgelobten Wildblumemwiesen bieten Wildbienen dann Futter an, wenn eh genug blüht und reich.ich Pollen da sind.Im Frühjahr wenn die ersten Wildbienen aktiv werden bieten solche Ansaaten wenig Hilfe. Ich richte mich danach aus , dass ich zu jeder Jahreszeit etwas anbieten kann. Ich scheine mit diese Ausrichtung nicht falsch zu liegen , denn es summt und brummt schon seit einiger Zeit in unserem Garten. Was auch die vielen unterschiedlichen Arten deutlich zeigen.

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  20. Für Insekten (außer Wildbienen) finde ich oft diese Seite sehr hilfreich: http://www.insektenbox.de/index.html
    Die Wildbienen finde ich sehr schwierig zu bestimmen, DIE Seite ist wohl diese: http://www.wildbienen.de/wbarten.htm die auch viele Tipps für einen insektenreichen Garten anzubieten hat (allererster, wichtigster Tipp: einheimische Arten nutzen! Denn gerade spezialisiertere Insekten brauchen die. Die allseits angelegten Blühflächen mit Phacelia, Buchweizen, Mohn und Kornblume und Co helfen zwar Hummeln und Honigbienen, den anderen Wildbienen aber kaum, leider! Und auch für Schmetterlinge sind die nix, weil sie wenig Chancen haben, dort ihre raupen großzukriegen. Nur so als Beispiel. Eine Blühfläche mit einheimischen Arten, die mehrere Jahre steht und nur selten gemäht wird ist dagegen ein echtes Highlight…)
    Toll ist dies: https://wildermeter.de/nestverschluesse-kunst-am-bau/ – Wildbienen bestimmen über ihre Nestverschlüsse 🙂

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