Da pack ich mich am Kopf.

Als erstes liebe Freunde, ich bin wieder Zuhause. Meine Bewegungsfreiheit hat sich in soweit ausgeweitet, dass ich die frische Luft in unserem Garten genießen kann. Es ist zwar nicht ganz so einfach, mit meiner Unbeweglichkeit in den Garten zu kommen , es war mir aber ein Bedürfnis, das ich gebraucht habe. Es ist Steigerung der Lebensqualität um 100%, die ich dort erleben durfte. Aber sonst muß ich mich auch weiter wie ihr alle im Haus aufhalten. So konnte ich einen TV- Bricht in einem 3. Programm verfolgen , den ich mal wieder kaum glauben konnte. So mehren sich laut dem Bericht und der Aussagen der Betroffenen, die Kellerdiebstähle in ihrer Region. Nicht etwa wie sonst üblich, hatten es die Diebe auf teure Fahrräder oder Elektrowerkzeuge abgesehen. Sie haben Omas Einkockgläser , mit dem Gartenerträgen des letzten Sommer geklaut . Wenn das ganze ein Einzelfall gewesen wäre, könnte man sagen, der dreiste Dieb hatte vielleicht Lust auf etwas Hausgemachten. Nee es war gleich eine ganze Reihe von Einbrüchen, wo die Haushaltsreseven , wie Konservendosen , Einkochgläser und das begehrte Klopapier geklaut wurden. Langsam mache ich mir Sorgen um meine rostigen Nägel im Keller aber noch haben die Baumärkte ja geöffnet. Somit sind meine Schrauben und Nägel noch kein begehrtes Diebesgut. Ich hoffe es bleibt so 😊

50 Kommentare zu „Da pack ich mich am Kopf.“

  1. Vielen Dank für deine Genesungswünsche . Meine rostigen Nägel stehen noch nicht auf der Beuteliste von Einbrechern. Wobei das vierlagige Toilettenpapier im Safe lagert. Achja der Schmuck von meiner Frau liegt jetzt im Küchenschrank , wir mußte im Safe Platz schaffen für HMilch und Mehl 😄

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  2. Wenn man das so liest, dann sehe ich eine Fülle von Arbeit auf Psychologen und Therapeuten zukommen…

    Dir weiterhin gute Besserung, lieber Werner. Und pass auf die Kellertür auf 😉

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  3. Die Ärzte haben alles gemacht was zumachen war, jetzt sind die Pysiotherapeuten mit ihrem Können gefragt. Aber erst genieße ich im Garten die frische Luft und die Sonne. Vielen Dank Grèta für deine Wünsche.

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  4. Es gibt auch Menschen die genau gegenteilig handeln. Hier sind es
    besonders junge Menschen, die hilfsbereitschaft zeigen und sich sozial
    einbringen .

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  5. I am happy to be with my family. I enjoy the freedom of movement in our garden. I enjoy every breath of open air. I train three times according to a training plan that the physiotherapists have set up for me. I hope that everything will be the way it was when I was healthy. I wish you all the best in this difficult time

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  6. Vielen Dank liebe Silberdistel . Ich genieße es in vollen Zügen, wieder zuhause zu sein. Es ist heute zwar etwas frisch, dennoch hat es mich in den Garten gezogen . Es ist für mich immer recht anstrengend, in den Garten zu kommen, weil ich dazu einige Treppenstufen überwinden muß .Ein Rein und Raus ist da nicht so oft möglich . Ich hoffe auf morgen, da soll es etwas wärmer werden. In dem Fall würden wir in unsere diesjährige Grillsaison starten . Darauf würde ich mich ganz besonders freuen. Hab auch einen schönen Frühlingstag, liebe Grüße Werner.

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  7. Das sind so Dinge, die man wirklich nicht begreifen kann. Ich frage mich da echt, wer so etwas tut.
    Aber schön, dass Du wieder zuhause bist, lieber Werner. Ich kann es gut nachempfinden, dass es zuhause doch wesentlich besser ist als im Krankenhaus. Und nach so langer Zeit wieder an der frischen Luft, im Garten, sein zu können, das ist ganz gewiss um Größenordnungen besser als im Krankenbett. Ich wünsche Dir von Herzen weiter gute Genesung und alles Gute für Dich und Deine Lieben.
    LG von der Silberdistel

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  8. Ich gebe mir alle erdenkliche Mühe, um in der Genesungsspur zu bleiben. Gebe Vollgas, um nicht von bösen Störungen überholt zu werden. Humor ist für jede Erkrankung die beste Medizin . Vielen Dank für deine Wünsche liebe Ines, pass gut auf dich und bleib gesund.
    Liebe Grüße Werner

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  9. Wij hebben zeker ook al mogen ervaren dat de jongeren een helpende hand bieden. Gelukkig zijn we (nog) niet ziek maar mocht het gebeuren dan hebben we al een hele rij mensen achter de hand die ons willen helpen.
    Waar ik mij aan erger is dat er nu met de vinger naar de jongeren gewezen worden maar mijn ervaring met een aantal ouderen is ook niet zo heel positief.
    In de supermarkt bv dacht een oudere man toch wel overal voorrang te hebben en denderde iedereen met zijn kar aan de kant.
    Heb hem erop aan gesproken, geloof maar niet dat hij zich er wat van aantrok.
    Wijzen met het vingertje naar wie dan ook past in deze tijd echt niet.
    Verbeter de wereld en begin bij jezelf.

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  10. Beste Anne Marie, je schrijft over een groep egoïstische en hebzuchtige mensen wier werk ik sterk bekritiseer. Ze laten hun waardigheid varen om te vechten voor een rol wc-papier. Het echte karakter van dergelijke mensen wordt hier getoond. We mogen niet vergeten dat er andere mensen zijn. Hier tonen bijzondere jongeren hun persoonlijke sociale houding in deze moeilijke tijd. Ze zorgen voor voedsel voor ouderen die het huis niet meer verlaten. zij zorgen voor de kinderen van de ouders die moeten werken. Dit is een ontwikkeling die ik bijzonder op prijs stel. Ik wilde dat er aan het einde van de pantemie iets van dit sociale denken overblijft. Dan zou er aan het einde van Corona nog iets goeds over .zijn . het zou ons mensen weer dichter bij elkaar hebben gebracht.Blijf gezond en kom goed door deze slechte tijd.
    vriendelijke groeten Werner

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  11. Fijn dat je weer thuis bent. Hier is de criminaliteit behoorlijk gedaald, een verdwaalde plofkraak meer ook niet.
    Wat we er wel terug voor hebben gekregen zijn de supermarktterrorristen, zij menen overal voorrang te hebben en houden totaal geen rekeni g met de 1,5 mtr. afstand. Groet, wordt en blijf gezond.

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  12. Liebe Monika , es sind im Vergleich zu den vielen positiven die wir zur Zeit beobachten einige Ausnahmen. Ich freue mich über die viele Mensch ins Besondere um die jungen Menschen die in vielerlei Form ihre Hilfe anbieten. Von einzelnen Schüler bis hin zu ganzen Gruppen , selbst politisch Gruppierungen, die sich sonst anfeinden finden zueinander und helfen. Möge bitte am Ende dieser Seuche, von diesem Idealismus eine ganze Menge übrig bleiben . Es würde unsere doch etwas aus den Fugen geratene Welt sehr gut tun. Ich werde euch an meinen Gartenerlebnissen in Form von Fotos teilhaben lassen , wenn sich da etwas interessantes zu beobachten gibt. Ich werde mich wie besprochen noch bei dir melden .
    Liebe Grüsse und vielen Dank
    Werner

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  13. Dein Überlegungen bringen natürlich eine Tatsache mit sich, an die ich so auch nicht gedacht habe. Bei mir können solche Menschen in der Not immer anschellen . Eine Scheibe Brot und ein Teller warmes Essen würde der immer bekommen.
    Gruss Werner.

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  14. Wie schön, lieber Werner, daß du nun wieder zu Hause bist, ich kann deine Freude so nachvollziehen!!! Und daß du den Garten, in dem du nun sitzen kannst, als 100 %ige Steigerung der Lebensqualität empfindest, glaub ich dir aufs Wort!!! Genieße es, das Wetter soll schön bleiben!
    Bei dem, was du über diese dreisten Kellereinbrüche berichtest, kann man sich wirklich nur noch an den Kopf fassen, unsagbar! Mach dir um deine rostigen Nägel mal keine Sorgen, die haben solche Menschen in Mengen im eigenen Kopp, lach! Aber wer weiß, vielleicht brauchen sie die doch eines Tages, um das Brett wieder sicher zu befestigen, daß sie an ihrer Birne tragen! Also lieber doch wegschließen! Oh, Himmel, manches ist in diesen Tagen wirklich nur noch mit Humor zu ertragen! Behalte möglichst den deinen, paß gut auf dich auf, mach gute Fortschritte bei deiner Genesung und bleib vom Virus verschont, alles Liebe und Gute und liebe Grüße
    Monika.

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  15. Ich kann auch nur immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich beobachte, was manche Leute – ich bezeichne sie als asozial – immer noch schon morgens um 7 h in ihren übervollen Einkaufswagen aus den Verbrauchermärkten schleppen.
    Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Kellereinbrüche, bei denen nur Lebenmittel geklaut werden, von Obdachlosen in ihrer Not ausgeübt werden. An diese Menschen, von denen sich nur die allerwenigsten ihr Schicksal selbst ausgesucht haben, denkt in diesen Zeiten nämlich wieder niemand. Wo sollen sie denn was zu essen her bekommen? Die Tafeln und soziale Einrichtungen für Obdachlose haben nämlich genauso geschlossen, so wie die gesamte Gastronomie, wo der eine oder andere ab und zu etwas zugesteckt bekommen könnte, oder im Container findet. Und dank der Hamsterkäufer gibt es derzeit in den Supermärkten auch nur kaum ewas, das ein Obdachloser sich leisten und auf der Straße zubereiten kann. Deshalb meine Gedanken in diese Richtung. Und was das Klauen angeht, wie hatte unser Kardinal Frings in seiner Silvesterrede von 1946 schon so schön gesagt:
    „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten nicht erlangen kann.“

    Viele Grüße
    Dieter

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  16. Den Sprung, den ich gemacht habe , mit dem habe ich ohne Zweifel jede Olympianorm geschafft. Obwohl die ja erst mal nicht stattfindet. 😉 Vielen Dank für deine Wünsche Anna- Lena . LG Werner.

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  17. Schön, dass du wieder daheim bist. Erhol dich gut und genese in aller Ruhe. Sehr weite ‚Sprünge‘ können wir ja gerade alle nicht machen!!! 🙂

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

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  18. Eigentlich kann ich das Ganze nicht wirklich beschreiben. Ich liebe unseren Garten, er hat auch in unserem Leben einen sehr hohen Stellenwert. Mit der Rückkehr aus dem Krankenhaus und dem recht anstrengenden Krankheitverlauf, hat der Wert für diesen Lebensraum noch einmal eine ganz andere Sichtweise bekommen. Ich werde meine neu gewonnene Freiheit in Form von Fotos mit euch teilen. . Vielen Dank für deine Wünsche. LG Werner

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  19. Wie gut,dass du wieder daheim bist. Und sogar in den Garten kannst, irgendwie. Da gibts dann auch Vögel, und es kann nur aufwärts gehen. Lass die anderen doch klauen, was sie wollen. Pass auf dich auf.

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  20. Neben vielen positiven und sozialen Auswirkungen, gibt es auch solche Menschen. Ich glaube im Moment überwiegt aber das Positive. Vor allem junge Menschen bringen sich im Augenblick sehr gut ein. Vielen Dank für deine Wünsche Uwe.

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  21. Ja, im Moment kann man sich über einen Teil seiner Mitmenschen nur wundern. Weiterhin gute Besserung. Liebe Grüße, Uwe

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  22. Über dieses Zuhause und Garten, freue ich mich wie Bolle. Wenn ich den Wettermeldungen trauen kann, darf ich auch die nächsten Tage da draußen verbringen. Für diese dreisten Diebstähle fehlen mir jedliche Worte.

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  23. Wie schön, dass du wieder zuhause bist und die Genesung voran geht. Genieße den Garten und die Sonne.🙂🌷🍀
    Die Verrücktheit mancher Menschen in diesen Zeiten ist grenzenlos…

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  24. Du hast selbst einen Garten und kennst die Wichtigkeit die er für dich hat. Wenn du dann aus solch einer Situation kommst wie ich, ist es etwas ganz Besonderes in wieder zu sehen . Ich genieße jetzt die Tage und hoffe auf gutes Wetter und auf die ersten Fotos

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  25. Das muss eine eigenartige Mischung sein von Freude und Schrecken, so frisch aus dem Krankenhaus. Aber gut, dass es mit der Reha doch auf die übliche Weise möglich ist.

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  26. Hello Allan, you were a good friend to me in a very difficult time. Your comments have always given me courage and confidence.
    Many thanks.
    Regards Werner

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  27. Despite everything, I cannot understand it. there are some bottlenecks in the supply of goods. but which are artificially created because people behave incorrectly.
    Still, nobody has to go hungry

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  28. Dieses Zuhausesein wird erst mal nur für kurze Zeit sein . Es wird auf jedem Fall eine dreiwöchige Reha folgen, wie wir jetzt über die Krankenkasse erfahren haben . Ein Anschlussverfahren das für mich und meine Beweglichkeit sehr wichtig ist .

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  29. Liebe Martha ein Bricht des MDR auf dem 3. PROGRAMM von heute Abend . Ich konnte das Gehörte und Gesehene auch kaum glauben. Das Ganze waren laut Polizei, gezielte Einbrüche. Da kein Einzelfall.

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