Die Normandie Teil 2

Wir haben den südwestlichsten Teil der Normandie erreicht, dort wo sie an die Bretagne grenzt.  Das Revier der Austernzüchter  ( extra Beitrag), wo es dieses endlosen menschenleere Strände gibt. Nur selten sind uns bei unsern Strandwanderungen Menschen begegnet, was sicherlich nicht am Wetter lag. Wenn ihr auf den Fotos keine Mensche seht, so solltet ihr nicht glauben, dass ich so lange gewartet bis keine zu sehen waren . Nein es war hier nahezu menschenleer und das im Sommer. Durch den starken Tidenhub 12/m!!!, lagen Strände vor uns, die kilometer breit waren. Boote lagen auf dem Trockenen, wo sie sonst gesegelt sind. Die Regionen der Steilküsten haben wir hinter uns gelassen. Wir waren jetzt in einem Gebiet, mit breiten Dünenlandschaften. Es  gab Gewächse und Gräser, die ich nur aus Blumen und Pflanzenmärkte  kenne . Über Tier und Vogelbeobachtungen die wir in dieser Region gemacht habe, werde ich später extra berichten. Der Übergang vom Ärmelkanal zum „Atlantischen Ozean“ ist erreicht. Wir besuchten die Austernzüchter von Blainville , die Bucht von Agon-Coutainville ( Point Agon), Le Mont-Saint Miché  und den Endpunkt unserer Reise Saint Malo (Bretagne).  Dafür, dass wir diese Reise ohne Planung und große Vorbereitungen angetreten sind, war es eine super Tour.

           Den zweiten Teil der Normandie, stelle ich euch in einer Daishow vor.

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35 Kommentare zu „Die Normandie Teil 2“

  1. Da werden wieder Erinnerungen wach … diese Strände , Küsten sind sehr faszinierend .. die Häfen bei Ebbe mit den velen Booten in Schräglage im Sand , die vielen Muscheln und Steine … einfach toll!! Aber auch die Reste von Bunkern machen immer betroffen!

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  2. Vielen Dank liebe Monika. Mir werden diese Strände auch lange in Erinnerung bleiben. Es ist wohl recht selten, dass man das Meer für sich allein hat.
    Ich wünsche dir eine schöne Woche Gruß Werner

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  3. Liebe Tanja, mir kam das auch nicht ganz ungelegen mit den wenigen Menschen, so konnte ich ungestört Fotos von Vögeln am Strand machen.
    Ob mir das mit einem lebten Strand auch so gelungen wäre, glaube ich weniger.

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  4. Ich träum mich da jetzt hin, lieber Werner, anhand deiner wunderschönen Bilder, ein herrliches Fleckchen Erde, der Strand ist wunderbar, am schönsten ist der blaue Himmel, den es hier wohl nicht mehr gibt, lach, und das Meer!
    Danke für den schönen Eintrag, der den grauen Tag erhellte, liebe Grüße
    Monika.

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  5. Da wäre ich jetzt zu gerne und würde mich am Strand erholen, in den blauen Himmel schauen und die Sonne genießen…

    Liebe Grüße aus dem regenreichen Brandenburg,
    Anna-Lena

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  6. Danke für die bildliche Aussage deiner Frau, herzliche Grüßean sie, unbekannter Weise. Ich kenne das Rheinland janz jut, bin dort geboren und das Münstelrand ein kleines bisschen 😉

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  7. Eine gute Idee. Meine Frau sagte dazu, ohne der jeweiligen Bevölkerungsgruppe etwas zu böses zu wollen . Es ist so, als wenn du
    vom Münsterland ins Rheinland kommst .Halt anders.

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  8. Hallo Ulli, man hat das Gefühl man taucht in zwei verschiedene Welten, so unterschiedlich sind Bretagne und die Normandie.
    Um so näher du in die Grenzregion zur Bratgne gekommen bis, um so deutlicher wurde es. Ich habe schon vor einigen Jahren die südlichen
    Regionen Frankreichs besucht, bin dort schon auf eine ganz andere Art von Menschen gestoßen. Ich könnte nicht behaupten, dass das Eine
    besser wäre als das Andere, nein es war einfach nur anders.
    LG Werner

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  9. Das freut mich sehr, dass ich mit meinen Fotos deine Lust auf Reisen wecken konnte.Ich habe diese Beitäge natürlich etwas durch meine persönlich Brille gesehen,
    dadurch sind die Naturschönheiten der Normandie etwas mehr in den Vordergrund gerückt. Die Städte in diesem Teil Frankreichs, haben sehr viel interssantes und
    schönes zu bieten. Eine Reise in die Narmandie, loht sich schon allein wegen der vielen Köstlichkeiten die in den Restaurant angeboten werden. Wir als Fischliebhaber,
    sind hier voll auf unsere Kosten gekommedn und haben es genossen.
    LG Werner

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  10. Von der Meerseite aus betrachtet finde ich hier viele Entsprechungen zu meiner Reise in die Bretagne, auch dort gab es breite und menschleere Sandstrände und große Himmel.
    Danke fürs mitnehmen.
    herzlichst, Ulli

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  11. Mir hat es genau so gefallen wie es war. An diesen menschenleeren Stränden sind mir Vogelaufnahmen gelungen, die ich sicherlich nicht so hätte machen können, wenn der Strand voller Menschen gewesen wäre.
    Das werde ich in späteren Beitrag noch zeigen. Ich freue mich über dein Kommentar und darüber das dir meine Fotos gefallen haben.
    Viele Grüße Werner

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  12. Wirklich unverständlich, daß diese schönen Strände kaum Besucher anlocken. Andererseits paradiesisch, daß es sowas noch gibt. Mir würde das gefallen. Tolle Aufnahmen, besonders die Boote auf dem Trockenen.

    Viele Grüße
    Dieter

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  13. Gerne Peter und vielen Dank für dein Kommentar. Für uns eine Reise die dem Zufall geschuldet war . Sie hat aber solch bleibende Erinnerungen hinterlassen, die unsere Überlegung dazu gebracht haben, die Normandie noch einmal zu besuchen . Zumal einige Orte die wir gern länger besucht hätten, viel zu kurz gekommen sind .Dir einen schönen Sonntag . Gruß Werner.

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  14. Hallo Werner,
    vielen lieben Dank für die wirklich tollen Aufnahmen. Wunderschön. Und für das Erinnern. War vor 30 Jahren dort. Fast deine Reise. Dank dafür.
    Liebe Grüße, Peter

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  15. Ich vermisse die Menschenmengen auch nicht oder, wie auf Rømø und in Blokhus, die langen Reihen Autos am Strand. Dann schon lieber die wilden Strände bei Hirtshals oder die an der Ostküste.

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  16. Einer der Gründe dürft wohl darin liegen, dass diese Regionen sehr dünn besiedelt sind . Obwohl man es ja kennt, dass Menschen mit ihren Autos keinen km scheuen
    um an einen schönen Strand zu kommen. Vielleicht liegt es auch wie du sagst, am fehlenden Kios um die Ecke . Mich haben diese menscheleeren Strände nicht gestört , ganz das
    Gegenteil war der Fall. So konnte ich Fotos von Vögeln machen, die mir vielleicht bei einem belebten Strand nicht geglückt wären.
    LG Werner.

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  17. Gerne Ruth, wenn dir diese Erinnerungen so gut gefallen, solltest Ihr euer WOWA vielleicht doch noch einmal packen und die Normandie ansteuern .
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag LG Werner.

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  18. Hallo Werner,
    ja da kommen Erinnerungen auf. Viele Orte deiner Fotos haben wir vor Jahren auch besucht. Die Dolmen sind mir in guter Erinnerung, auch diese herrlichen, weiten Strände, St. Malo und St. Mont-Michel natürlich auch. Ach ja, war das schön! Vielen Dank für diese schönen Erinnerungen.
    LG und einen schönen – wenn auch verregneten – Sonntag wünscht dir
    Ruth

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  19. Die Bilder sprechen von einer wunderbaren Reise. Seltsam, dass da keine Leute waren. Ist es vielleicht wie in Dänemark, dass die meisten Leute dort hingehen, wo es einen Kiosk gibt? 😉
    Auf dem Mont St Michel war ich auch vor langer, langer Zeit. Wir haben aber vorsichtshalber auf dem Festland geparkt, nicht auf dem Watt. 😉
    Theoretisch müsste ich also zumindest etwas von der Küste gesehen haben … naja, ist auch schon 40 Jahre her.

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