Die Offenbarung

Hallo ihr das draußen an den Handys, Tablets oder auch Laptops, kommt mal alle ein Stück näher an den Monitor. Ich muß euch ein Geheimnis verraten,  mein Schneemann ist kein Schneemann. Schaut euch die Figur doch mal etwas genauer an. Den eleganten Hut die chice Kette und die Figur.                    Wichtig  🙂 es ist eine Schneefrau und sie heißt „Ulla“ 😉                                        So nun bin ich aber weg und wünsche euch allen eine „Frohes neues Jahr“ Der Spaß mußte im alten Jahr noch einmal sein

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Ein frohes neues Jahr 2019

Ich wünsche all meinen Bloglesern, ein gutes neues Jahr.
52 friedvolle Wochen,
365 gesunde Tage und
8.760 glückliche Stunden.
Möge das Jahr 2019 für euch  nicht so schnell dahin schmelzen, wie mein kleiner Schneemann in der Sonne.

 

Wo sind sie geblieben???

Wie in jedem Jahr, zähle ich unabhänigen von der „Stunde der Wintervögel“ die vom NABU und LBV durchgeführt (in diesem Winter bundesweit vom 4.bis 6. Januar) an meinen Futterstellen die Besucher. Beim Vergleich meiner Aufschreibungen zu den vergangenen Jahren, verzeichne ich einen deutliche Rückgang bei den Singvögeln. Vor einigen Jahren war noch eine große Vielfalt zu beobachten, welches sich in den letzten zwei Jahren enorm verändert hat . So kann ich Grünfink und Gimpel gar nicht mehr beobachten. Die Amsel und der Buchfink sind nur noch gelegentliche Besucher. Die Besuche von Kohl und Blaumeise sind nahezu gleich geblieben. Was mich besonders freut, ist ein kleiner Zuwachs bei den Haussperlinge. Hier habe ich vor zwei Jahren, mit dem Ausbau von Nisthilfen unter dem Gesimse unseres Hauses begonnen. Alle angebrachten Brutkästen wurden in diesem Jahr angenommen und auch erfolgreich darin gebrütet . Vielleicht ist der Zuwachs darauf zurückzuführen. Rotkehlchen, Heckenbraunellen, Kernbeisser und Buntspecht waren immer schon „Einzelgänger“ an meinen Futterplätzen und sind es auch heute noch. Da es auch einen drastischen Einbruch bei den Instekten gegeben hat, ist das eine  Entwicklung  die uns allen große Sorgen bereiten sollte. Hier gibt es jetzt einen halbherzigen Schritt in die richtige Richtung. So hat die  Bundes-landwirtschaftsministerin in Brüssel  für die Abschaffung des Bienenkillers Neonikotinoid gestimmt, hält aber weiter am Glyphosat fest. Hier soll es eine Einschränkung des Giftes  geben, ein halbherziger Schritt dem ich kein großen Glauben schenke. Die Umweltministerin hatte sich für ein völliges Verbot von Glyphosat stark gemacht, ist aber mit ihrer Empfehlung gescheitert. Liebe GroKo Einigkeit sieht anders aus.

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perfect landing

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Mit diesem Beitrag lege ich eine kleine Pause ein.

Ich wünsche allen meinen Bloglesern ein:

Frohes Weihnachtsfest.

Merry Christmas.

God jul.

Vrolijk kerstfeest.

Feliz navidad.

Joyeux noel.

Buon Natale.

 

Der Kleiber

Wegen seinem langen Schnabel und dem meisenähnlichen Verhalten, wird der Kleiber in machen Regionen auch Spechtmeise genannt. Oft ist er in Wäldern und Parkanlagen mit alten Baumbeständen zu finden. Hier sucht der etwa  14cm große Vogel, in  Spalten von Baumrinden nach Insekten. Es stehen aber auch Sämereien und Körner auf seinem Speiseplan. Häufig mit dem Kopf voran, läuft der flink Vogel an Bäumen auf und ab. In alten Baumhöhlen, die von Spechten angelegt wurden, zieht er seine Nestlinge auf. Der Kleiber ist ein Teilzieher, von daher auch  im Winter bei uns zu beobachten.

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Badetag mit Hindernissen

                 Eine kleine Bildgeschichte, um ein gestörtes Badevergnügen.

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