Black and White

             Fotos ohne Kommentar.

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Ein Reiher unter Schafen

 

Schon sehr oft habe ich Graureiher fotografiert, was mal mehr und mal weniger gut gelingt. Häufig fliegt dieser scheue Vogel  auf, sobald er jemand entdeckt. Bei dieser Fotoserie war es etwas anders. Das Verhalten des Reihers war nicht so wie ich es eigentlich kannte. Ihn  auf einer  Schafwiese zu beobachten, ist eigentlich nichts Besonderes. Das er mitten unter den Schafen stehen und dort auf Beutezug gehen, war schon etwas seltsam. Aber nicht nur das, wann immer die Schafe ein Stück weiter zogen, schreitet  der Reiher hinterher und ordnete sich wieder mitten in der Herde ein. Meine Anwesenheit schien ihn nicht sonderlich zu störte, in aller Ruhe  konnte ich ihn bei der Jagt zusehen. Sein Beutezug war recht erfolgreich, während ich dort stand. War das der Grund für seine erfolgreiche Jagd, ein Platz inmitten einer Schafherde?

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Winterliche Auenlandschaft

Über Nacht hat Väterchen Frost unsere Lippeauen in eine märchenhafte Winterlandschaft verwaldelt.

Die Sonne und der strahlend  blaue Himmel waren genau richtig, um jetzt einíge Fotos von dieser winterlichen Landschaft zu machen.

 

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Ins Hochmoor

Unsere heutige Wandertour führt uns in das Hochmoor  Mecklenbruch im Hochsollig. Das in der Hauptsache  aus Birken und vielerlei Moorgewächsene  bestehende Hochmoor, wurde schon 1939 unter Schutz gestellt. Hier haben Libellen, Schmetterlinge, Frösche, und viele Vogelarten einen einzigartigen Lebensraum von 63ha.  Ein mit Holzstegen und Beobachtungsturm geführter Wanderweg leitet uns durch das gesamte Moor. Ein abwechselungsreicher Wanderweg führt uns vobei an Weiden und Wälder, auf denen Heckrinder und Wildpferde zu beobachten waren. Bänke laden immer wieder zum Verweilen ein .

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Bei den Luchsen

Man muß schon sehr viel Glück haben, wenn man den scheuen Luchs in  feier Wildbahn beobachten möchte. Es gibt in Deutschland einige Wildbestände im Bayrischen und Pfälzerwald, auch im Harz sollen einige dieser Tiere leben. Sie dort zu  beobachten , dürfte sehr schwierig werden . Von daher war ich sehr froh, sie hier im Sollig im Wildpark von Neuhaus fotografieren zu können.

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Zum Radeln und Wandern an die Weser

So ihr Lieben, nachdem wir auf unserer ersten Tour zum Wildpark gewandert sind, steigen wir heute aufs Rad . Ausgangspunkt der Touren ist wieder der Wohnmobilstellplatz in Holzminden.  Als erste Einstiegstour geht es auf eine Rundkurs. Wir starten direkt am Stellplatz, wo der Weserradwanderweg auch seinen Verlauf hat. Vom  hier geht es über Albaxen, Lüchtringen, Corvey und Höxter . Auf der anderen Seite der Weser  geht es dann wieder  zurück nach Holzminden. Erklärende Texte zur Tour und das was wir unterwgs sehen werde, steht unter den Fotos.

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Meine Stellplatztipp: GPS N51°49`31″ E 9°26`24″.  Der Stellplatz ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen aber besonders geeignet für Fahrradtouren . Er liegt direkt am schönen und erlebnisreichen Weserradwanderweg.  Wer einfach nur ausruhen und relexen möchte,  findet hier einen sehr guten Wohnmobilstellplatz  mit Blick auf die Weser. Für die warmen Jahreszeiten lieg ein Schwinnbad gleich nebenan.

 

Bei den Wölfen

Räder aufs WoMo, Wanderstiefel eingepackt und ab. Eine kurzfristige Entscheidung, noch einmal auf eine kleinere Tour zu gehen

Unser Ziel, der Hochsollig -Vogler ein Naturpark im Weserbergland. Uns Vorhaben, einige Tage Wander und Radfahren in herbstlich schöner Landschaft .  Der Ausgangspunkt für unsere Wanderungen, war der Wohnmobilstellplatz in Holzminden. Das erstes Ziel sollte der Wildpark in Neuhaus Sollig sein. So hieß es schon am frühen Morgen, Wanderschuhe schnüren und Rucksack schultern.  Der  Weg führte uns entlang der Holzminde, einen kleinen Fluß in der Region. Wir folgten dem Flußlauf, der sich kurvenreich durch die Landschaft schlängelt, bis wir in Neuhaus am Wildpark waren.   Hier haben es mir besonders  die Wölfe angetan. Das soll auch mein erste Post von unserem Besuch im Hochsollig sein.

Die Bedingungen waren nicht sonderlich gut, es fehlte an diesem Tag an Licht. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn das  Wolfgehege recht naturnah in mit von  hohen Bäumen ist.

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Wenn ein Fluss zum Rinnsal wird

Die Weser bei Höxter, hier zeigt der trockene Sommer 2018 deutliche Spuren. Es sind die Spuren eines einzigen Sommers.

Wie wird es aussehen, wenn der nächste und der übernächste Sommer auch noch so wird? Nie hätte man daran gedacht, dass es in unserem Land einmal an Wasser mangeln könnte. Wir müssen doch nur den Wasserhahn aufdrehen und schon sprudelt das kühle Nass . Hoffen wir alle das es so bleibt. Es ist aber höchste Zeit sich Gedanken zu machen, dass sich in unserer Welt etwas verändert muss. Noch sind es steigende Heizölpreise die unsere Geldbörse belasten. Hoffen wir nicht, dass unser Trinkwasser einmal so knapp und teuer wird, dass wir es nicht mehr bezahlen können.

Das letzte Ziel.

 

Wir haben die Elbe überquert und sind in Niedersachsen. Das letzte Ziel unserer Herbstour ist erreicht, danach geht es „Non-Stop“ wieder nach Hause . In  einer Diashow zeige ich euch Fotos von der Stadt, die wir zuletzt besucht haben.  Ich werde erst einmal  nicht schreiben wo wir sind. Vielleicht erkennt ihr ja diese schöne Stadt und könnt mir schreiben wo wir sind . Wenn nicht, löse ich es später in einem Kommentar auf.

Mein Stellplatztipp: GPS N  52°37`38″ E 10° 04´18″

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ein Besuch beim „alten Schweden“

 

Das heutige Ziel unserer Herbsttour ist die alte Hanse Stadt Wismar. Wir möchten  euch zu einem kleinen Stadtbummel einladen. Die Fotos sollen  etwas von dem Flair dieser wunderschönen Hafenstadt an der Ostsee zeigen. Sie zeigen alte Kaufmannshäuser aus der Blütezeit der Hanse im 14.Jahrhundert. Leider ist so etwas nicht ganz einfach.  Eine Stadt ohne Menschen zu zeigen, wie es die gesetzlichen Auflagen verlangen. Es ist wie eine Suppe der das Salz fehlt.   Ich hoffe das ich euch auch so, einen kleinen Eindruck von dieser eindrucksvollen Stadt vermitteln kann. Sie gehört seit dem Jahr 2002  zum Welterbe der UNESCO. Ich könnte hier noch viele weitere Fotos von Wismar zeigen,  die aber nur etwas von dem zeigen was diese Stadt wirklich ist . Eine der schönsten Städte des Nordens.

 

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Mein Stellplatztipp: GSP N 53°53´40″ E 11°27´6″ dieser Platz liegt unweit es alten Hafen und der historischen Altstadt.

 

Ein Abschiedsgeschenk der Natur

Morgen früh werden wir den Bodden und die Kraniche verlassen. Wir wollen uns auf den Weg machen, um einen „Alten Schweden “ zu besuchen. Für den letzten Abend den wir hier am Bodden verbracht haben, hatte uns die Natur noch ein besonders schönenes Abschiedsgeschenk präsentiert. Dazu gebraucht es dann auch keine weiteren Worte mehr.

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Versprochen ist versprochen

Diese Ausssage hat in diesem Fall eine Doppelbedeutung.  Zugesagt habe ich, dass ich noch einmal Fotos von einem Fuchs posten werde. Einer Freundin aber auch  versprochen, wenn ich noch einmal zu den Kranichen kommen, bringe ich dir eine Feder von dem Vogel mit. Was haben nun diese beiden Versprechen miteinander zutun ? Die Feder finde ich oft an den Vorsammelplätzen der Kraniche, dort wo sie sich sammeln um gemeinsam  zu ihren Schlafplätzen zu fliegen. Tausende von Vögel treffen sich hier jeden Abend . Die Wartezeit verbringen so meistens damit, ihre Federkleid zu pflegen. Da fällt  dann schon mal eine Feder aus . Diesen Platz suchte ich schon am früh Morgen auf, wenn dort keine Kraniche mehr rasten.

Von weitem konnte ich an der Stelle ein merkwürdiges Treiben beobachten. Da flogen Nebelkrähen aufgeregt hin und her, der laute Ruf eines Kolkraben war zu hören. Mehrer Rotmilane waren an dem Platz zu beobachten, die immer wieder die gleiche Stelle überflogen. Selbst den großen Seeadler konnte ich dort sehen. Ein Blick durch mein Fernglas zeigte mir, dass sich auch einen Fuchs an diese Stelle schlich. Vorsichtig pirschte ich mich an, um einige Fotos von dieser seltsamen Gesellschaft zu machen. Erst etwas später erkannt ich den Grund für diese Ansammlung von Tieren .  Ein Jäger hatte wohl die Innereien eines Tieres ( vermutlich ein Reh ), in einen trockenen Graben geworfen. Das hat die Tiere angelockt.

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Diese Fotos sind aus großer Entfernung gemacht worden. Wäre ich näher gegangen, hätte ich diese  Beobachtung nicht mehr machen können. Daher auch die mäßige Fotoqualität.

 

Der Saaler Bodden und die Kraniche

 

 

Saal-Neuendorf der kleine Hafen am Bodden, steht immer auf der Liste unserer Ziele, wenn es in den Nord-Osten von Deutschland geht. Besonders dann, wenn dort die Kraniche rasten. Auf den Feldern der umliegenden Dörfer von Hermannshagen, Hermannshof oder Neudendorfer Heide sind sie  zu Tausenden zu beobachten. Hier befindet sich wohl eines der größten Rastgebiete in Deutschland. Kaum konnte ich es abwarten aufs Fahrrad zu steigen, um zu sehen wo sie standen. Hier brauchte ich keine einheimische Hilfe, die  Region kenne ich sehr gut. Schon  oft haben wir mit dem WoMo im Hafen von Saal-Neuendorf gestanden. Das Wetter der nächsten Tage versprach nichts Gute, es sollte nicht mehr so ideal zum Fotografieren bleiben. Ich wollte Flugfotos vom Kranichen machen, dazu konnte ich keinen grauen Himmel gebrauche. Daher durfte ich nicht viel Zeit verlieren und machte mich gleich auf den Weg.  Am Vorsammelplatz hatte ich schon bei der ersten Fototour Glück, ich konnte die Kraniche beim abendlichen Einfliegen fotografieren. Sie am Boden auf den Feldern zu erwischen, erwies sich in diesem Jahr als recht schwierig . Häufig standen sie mit ihren Jungen weit draußen auf dem Acker. So kannte ich es nicht, sonst konnte man sie direkt an den  Feldränder neben den Wegen und Strassen beobachten.

Mein Stellplatztvorschlag : Der Hafen von Saal-Neuendorf, hier ist man mitten im Kranichgebiet. Ein besonderes Erlebnis, wenn sie schon morges sehr früh im Tiefflug übers WoMo hinweg fliegen.

GPS: N 54°20´04″ E 12°3145″ hier gebe ich die Adresse dazu nicht alle Navis führen direkt dahin .Saal -Neuendorf Hafenweg

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Hohe Düne

 

                                  Der direkte Blick aus unserem Wohnmobil.

Warnemünde und die „Hohe Düne“, ein  Ort der wohl niemals schläft. Riesige Fähren die zwischen Deutschland, Dänemark, Schweden, Polen, Lettland oder Estland pendeln, legen dort an oder auch ab . Ein LKW nach dem andern, rollt aus dem großen Schlund der festgemachten Schiffe. Ankommende und abfahrende Züge, die Lautsprecheransagen vom nahen  Bahnhof bestimmen hier den Takt.  Menschen mit Koffern suchen sich den Weg zu einer  Abfertigungshalle und bestimmen auch  nachts das Leben von Warnemünde. Für einige von ihnen beginnt genau hier ein großer Traum bzw eine Traumreise. Hier liegen sie die großen „Pötte “ die von dort aus in ferne Länder schippern. Genau an der Stelle, wo diese Riesen festgemacht haben, standen wir mit dem WoMo .  Ein Stellplatz mit einem gigantischen Ausblick. Wir standen  unmittelbar vor der AIDA.  Ein Reisegast kam nach dem anderen auf das Schiff . LKW´s brachten Proviant und andere Dinge. Es war ein hektisches  Treiben, was die ganze Nacht durch ging. Bis es dann am frühen Morgen hieß „Leinen los“ und dieser riesige Kollos legte mit lautem tuten ab. Unzählige Menschen winktem den abreisenden Schiff zu. Uns hat diese eine Nacht an der „Hohen Düne“ gereicht. Wir waren froh, dass es wieder in die ruhige Natur des Bodden und den Kranichen ging.

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Tschüss Müritz….

Ich könnte noch einige Beiträge über die Müritz posten, würde  dann  aber noch bis in den Frühling mit meinen Herbsttour – Beiträgen unterwegs sein. So ist es nun an  der Zeit, uns von Christel, Heinz und der Müritz zu verabschieden. Ich werde sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt, noch einmal detaillierter über einige Beobachtungen berichten. Unsere Fahrt geht jetzt weiter, zu einer hohen Düne. Darüber aber mehr im nächsten Beitrag .

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