„Love is in the Air“

Nicht nur für den große Storch steht der Frühling vor der Tür, und die damit  verbundene Familienplanung. Da steht ihm die kleine Bachstelze um nichts nach. Auch sie ist darum bemüht, etwas für ihren Fortpflanzung zutun. Beide wollen ihre Nestling, am Ende des Sommers zu ausgewachsene  Vögel aufgezogen haben, die ihre Reise in die Überwinderungsgebiete schaffen.

                                      Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

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30 Kommentare zu „„Love is in the Air““

  1. Schön wenn nicht nur meine Fotos gefallen finden ,sondern auch die kleinen Geschichten die ich dazu schreibe.Liebe Grüße Werner

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  2. Vielen Dank Brigitte . Ja jetzt sind wieder sehr häufig zu beobachten.Das du sie so früh beobachten konntest, ist nicht ganz so ungewöhlich. Sie machen ihre Überwinterungen vom Wetter abhängig, zählen zu den Teilziehern.Oft fliegen sie nicht sehr weit und in etwas wärmere Regionen bleiben sie gleich den ganzen Winter über.
    LG Werner

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  3. Super gute Serie, Werner!
    Die erste Bachstelze habe ich in diesem Jahr Anfang März auf Helgoland gesehen, aber nun sind sie überall hier wieder eingetrudelt. 🙂

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  4. Ich kannte die diesen Song nicht , jetzt durch das Video schon .Ich finde das ist dir sehr gut dazu eingefallen .LG Werner.

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  5. Jeder Teil den du zu Gunsten der Natur in deinem Garten veränderst, bring nicht nur dir Freude.Ein Strauch, Baum, etwas Wasser oder vielleicht auch ein Insektenhotel sind eine Bereicherung für dich und die Tierwelt.

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  6. Liebe Else ,mich freut es immer besonders, wenn Fotos und Text meiner Post gefallen. Vielen Dank für dein netten Kommentar.LG Werner

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  7. Eine wunderbare Serie mit wieder so netten Kommentaren dazu !
    Bei uns habe ich heuer noch gar keine Bachstelze gesehen. Ich mag die eleganten Vögelchen sehr.
    LG Else

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  8. Das ist das schöne am Garten anlegen: Erst bepflanzt man die Wüste, dann kommen die Insekten und dann die Vögel (und Kröten und Frösche und Igel und SCHNECKEN … 😉 ) und dann hat man ein richtiges kleines Biotop.

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  9. Vielleicht lege ich doch wieder einen Teich an. Jedes Mal, wenn wir das gemacht haben in einem Garten, haben sich nach kurzer Zeit die Wippsterte angesiedelt, erst 1, dann 2, dann 3, dann 5. Mal sehen, dieses Jahr ist im Sommer ja noch Baustelle bei uns … aber dann … 😉

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  10. Hehe, du hast es erraten, ich konnte nicht still auf dem HIntern sitzen … 😉 … Auf Plattdeutsch würden wir es „Wippstert“ schreiben (stert = Schwanz), was ja auch wunderbar zu dem Vogel passt.

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  11. Danke Ellen , eine kleine Vogelstory, wie sie in diesen Tagen häufig zu beobachten ist. Wenn auch nicht unbedingt bei den Bachstelzen, so ist der natürliche Trieb Piepmätzen aller Orts zu beobachten.
    LG Werner.

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  12. Ganz herrlich untertitelte…uups…vorsichtig formulieren….Vogelstory. Bachstelzen habe ich lang nicht mehr gesehen.
    Schöne Fotos!
    LG
    Ellen

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  13. Ich muß sagen,das ich auf diese Fotos auch etwas stolz bin. Ich habe schon sehr viele Fotos von Bachstelzen gesehen, ob bei Facebook oder in verschiedenen Fotocommunitys, aber noch nie welche bei der Paarung .Es ist auch die einzige Fotoserie die ich je in dieser Situation machen konnte.Bachstelzen sind bei uns schon sein einiger Zeit zurück. Schafstelzen konnte ich noch nicht beobachten. Wobei ich die Gebirgsstelze den ganzen Winter durch sichten konnte.

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  14. Wieder etwas dazu gelernt.Aber warum hat deine Mutter dich so genannt ? Hat es mit der quirligen, lebhaften Art dieses Vogels zutun, das dich deine Mutter mit diesem Namen bedacht hat. 🙂
    LG Werner

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  15. Sehr bemerkenswerte Bilder, das sie so graziös wie immer zeigt, selbst bei der Paarung, bei der manch andere Vogelart auf einmal gar nicht mehr so charmant wirkt.
    Bei uns sind sie vor wenigen Tagen gerade erst wieder aus dem Winteraufenthalt zurück gekommen, die Bachstelzen und die Schafstelzen.

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  16. Da hast du völlig recht, Bachstelzen sind oft nicht einfach zu fotografieren. Mir persönlich sind auch keine Fotos bekammt, die diese Art bei der Paarung zeigen. Von daher habe ich mich über diese Schnappschüsse besonders gefreut.
    LG Werner

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  17. Hallo Werner,
    die quirligen Bachstelzen sind gar nicht so einfach zu fotografieren.
    Dir ist hier eine sehr schöne Geschichte gelungen, mit tollen Fotos.
    LG Ruth

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