Eine Flucht in 9 Fotos

Jeder der sich mit der Fotografie von Vögeln beschäftigt, kennt das Pro-blem der Flucht.  Wie oft habe ich es schon erlebt?  Ein Bussard sitzt auf einem Weidepfahl am Wegrand, er beobachtet von hier  sein Umfeld, oder  lauert auf Beute. Fahre ich mit dem Auto an ihm vorbei, bleiben erhäufig ruhig sitze. Sobald ich aber anhalte, oder nur die Geschwindigkeit verringer, fliegt er auf und  ist weg. Es ist sehr schwierig, sich Raubvögel unbemerkt zu nähern. Häufig gelingen einem Fotos von Vögeln, die man  aus größeren Entfernungen fotografiert, und dazu große Brennweiten benutzt. In den nächsten beiden Berichteten zeige ich Fotos, die es mir erlaubt haben, mich aus dem  Schutz des Autos  den Raubvögeln zu nähern.

 

                                 Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Es gibt nur wenige Ausnahmen unter den Vögeln, die wirklich sitzen bleiben, und sich an annährende Menschen nicht stören. In diesem Post  zeige ich die Flucht eines weiblichen Turmfalken . Angefangen vom Erkennen der Gefahr  bis zum Reißaus. Ein an sich  koplexer Vorgang,  eingefangen in nur 9 Serienfotos.

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17 Kommentare zu „Eine Flucht in 9 Fotos“

  1. Danke,ich freue mich das dir meine Fotos gefallen. Wie ich schon im anderen Kommentar geschrieben habe, ist Glück ein Teil, bei der Naturfotografie. Weitere Teile sind Geduld und Ausdauer, ohne dies Eigenschaften kommen kaum solche Fotos zustande. Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    LG Werner.

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  2. Dieter eine Erfahrung die alle machen, die in der Natur fotografieren. Es gibt glückliche Momente, wo man nicht erkannt wird .Die sind aber nicht die Regel, dann freut man sich, wenn einem doch ein gutes Foto gelungen ist.
    LG Werner

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  3. Klasse Serie! Meine Gratulation.
    Ich sehe häufiger Turmfalken hier in der Umgebung. Aber wie du schriebst, sie lassen einen nicht nahe genug heran kommen. Da bräuchte man schon ein riesiges Tele. Mit den Bussarden genau das gleiche. Sie sitzen auf Weidepfosten oder in der unteren Astreihe von Bäumen an einer Landstraße, wo oft Kaninchen und andere Kleintiere überfahren werden. Die Bussarde holen sich gerne das Aas. Mit dem Auto anhalten geht noch. Aber sobald man die kleinste Bewegung macht oder die Scheibe herunter kurbelt, sind sie auf und davon.

    Viele Grüße
    Dieter

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  4. Bei dieser Falkendame habe ich immer das Gefühl ich treffe eine alte Bekannte. Häufig finde ich sie an den gleichen Stellen ,oft auf dem gleichen Ast sitzend.Sie fliegt auch nicht gleich auf,wenn man etwas näher kommt. Ich kann von daher deine Beobachtung sehr gut verstehen,das dir dieser Vogel sehr vertraut ist. Als wenn du einen Freund triffst.

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  5. Wenn ich mir diese Falkenbilder so anschaue erinnert mich das an meine damalige wundersame Begegnung mit „meinem“ Turmfalken (Frühjahr 2013) Eine ganze Stunde habe ich mich mit ihm aufgehalten auf nur knappen 3 bis 4 Metern Entfernung. Ich dachte schon, das wäre ein „zahmer“ Turmfalke, aber er war nicht beringt. Es war ein völlig normaler in der Wildnis lebender Greifvogel. Er blieb sitzen und sitzen, ich fing schon an mich mit ihm zu unterhalten und er hörte doch tatsächlich zu. Das schloss ich aus seinem Verhalten, weil er sein Kopf immer etwas schief zu mir runter neigte, wenn ich anfing leise mit ihm zu sprechen. Das war ein absolutes hammertolles Erlebnis !!! Das vergesse ich nie. Diesem Turmfalke verdanke ich meine besten Falkenbilder, die ich bisher gemacht habe. Alle darauffolgenden Falkenbilder von mir, kann man mit „diesen“ Bildern nicht vergleichen.

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  6. Das freut mich sehr, das dir meine Fotos gefallen .Ich habe auch den versprochenen Bericht über die „Lachseeschwalbe“, die ja ganz oben auf der „Roten Liste“ steht, in Vorbereitung. Liebe Grüße Werner

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  7. Hallo Werner,
    diese Situation hast du sehr gut festgehalten. Das sind sehr gute Fotos.
    Für das kommende Jahr wünsche ich dir weiterhin tolle Motive vor der Kamera und stets das Glück, den richtigen Moment festhalten zu können.
    LG Ruth

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  8. Aber eines haben sie hundertprozentig gemeinsam, diese „Lesegruppe“ bei Facebook und die „völlig“ andere Lesegruppe jetzt hier bei WordPress : ALLE sind sie naturbegeistert. Und das ist doch das maßgebende. Hier auf WordPress sprichst Du doch die gleiche Zielgruppe an, wie bei Facebook. Von daher irritiert mich dein Ausdruck „völlig“. Was soll „völlig“ anders sein bei der Lesepruppe bei WordPress ?

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  9. Dieser Bericht mit diesen Bildern ist mir schon von deinem Facebook Account bekannt, hattest du dort auch schon gepostet gehabt in diesem Jahr. Aber warum nicht auch auf WordPress zeigen. Der nächste Bericht den du von dieser „Flucht“ posten wirst, den kenne ich auch schon, Dank Facebook !

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