Venn ,Venn und noch mal Venn.

Das größte dieser vielen Moore im deutsch, niederländischen Grenzgebiet, ist das Haaksberger Venn. Ein Paradies für Libellen und Pflanzenliebhaber.  Freunde von Schlangen, werden hier auch ihre Freude haben.  Zur Zeit  „Der blauen Frösche“,  ist es für mich immer am interssantesten. In den vielen Teichen und Tümpeln, wimmelt es  von diesen kleinen Quakern. Mit dem  Schlupf der ersten Libellen, erscheint ein besondere Jäger . Der Baumfalke, ein exelenter Flieger. Der mit seinen rasanten Flugmanövern den Libellen nachjagt.  Wer das 600 ha große Moor besuchen möchte, sollte  Zeit mitbringen. Denn diese einmalige Natur, ist selbst mit dem Fahrrad nicht an einem Tag zu schaffen. Zumindest dann nicht, wenn man etwas sehen und erleben möchte. Gut geführte Wanderwege, leiten auf unterschiedlichen Routen durch das riesige Areal.

                                Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Um  die Gesamtheit von Flora und Fauna  zu beschreiben, ist solch ein Bericht nicht ausreichend. Deshalb empfehle ich auch, ein Besuch dieser einmaligen Natur . Mit dem Fahrrad ist dieses Moor , von dem schon beschriebenen Stellplatz gut zu erreichen. Wer das Münsterland kennt, sollte vielleicht auch  die Vorliebe seiner Bewohner zum Radeln kennen. Überall in der Region, trifft man auf gut ausgebaute Fahrradweg. (Flamingo Route) Durch reizvolle Landschaft, abgelegen von Hauptstraßen, führt ein Radweg vom deutschen Zwillbrock, zum holländischen Haaksberger Venn. Auf der ganzen Strecke gibt es  schöne Stellen, um mal eine Pause einzulegen. Hier kann man sich auf einer Sitzgruppe ausruhen,ein Picknick machen und die schöne Natur  genießen. Mit  diesem Beitrag verlasse ich nun  die Moore,  im deutsch niederländischem Gerenzgebiet.

                                     Stellplätez siehe Zwillbrocker Venn.

 

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8 Kommentare zu „Venn ,Venn und noch mal Venn.“

  1. Hallo Ruth,
    solltes du doch einmal in diese Region kommen,kann ich dir einen Besuch des Haaksberger Venn nur empfehlen.Ich kenne deine Leidenschaft um die Libellen,die du hier in einer großen Anzahl und Vielfalt beobachten kannst.
    LG Werner.

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  2. Hallo Werner,
    ja das Schöne liegt so nah!
    Manchmal denke ich, man müsste ewig jung bleiben können, um all unsere schönen Gebiete besuchen zu können.
    Doch man muss sich damit abfinden, dass man nicht immer und überall sein kann.
    Vielleicht mal im Venn.
    LG Ruth

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  3. Es ist immer nur eine gewisse Zielgruppe, die diese Regionen aufsucht. Die Erfahrungen die ich mit diesen Menschen gemacht habe, war recht gut.Für viele ist es schlicht zu langweilig, es fehlt ihnen an Infrastruktur.Es gibt werder Gastronomie noch die Pommesbude an der Ecke.

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  4. Wieder mal ein toller Bericht mit sehr schöner Bildbeschreibung von Dir. Ich liebe solche menschenleeren Gebiete. Und eigentlich sollte man gar keine „Reklame“ von solchen herrlichen Fleckchen Erde machen. Denn dadurch werden auch diese noch letzten Stellen (fast noch unberührte Natur) ruck zuck von Menschen „überrollt“. Und wie wir ja alle wissen, der Mensch ist der Zerstörungsfaktor Nr. 1

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