Exoten aus dem Münsterland.

Bei den Zwillbrocker Flamingos dürfte es sich mit aller größter Wahrscheinlichkeit, um Zooflüchtlinge oder Vögel aus Privatzuchten handeln. Es gibt drei verschiedene Arten dieser Vögel, die es hier zu beobachten gibt.  Die stärkste Gruppe unter ihnen, ist der Chilenenflamingo. Dazu kommen die europäischen Flamingos, deren normale Heimat in Südspanien oder auch Südfrankreich ist. Unter den Exoten die hier leben, befindet sich auch ein aus der Karibik stammender roter Flamingo. Inzwischen gibt es unter den Flamingos auch echte Münsterländer, die an ihrer Beringung gut zu erkennen sind.

                               Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

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6 Kommentare zu „Exoten aus dem Münsterland.“

  1. Ja das ist es ,und es gibt bei jedem Besuch immer wieder etwas neues zu bestaunen.Mal sind es die blauen Frösche,dann wieder die vielen Libellen oder die jungen Flamingos .

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  2. Hallo Monika,diese Meinung des Zooflüchtlings ist auch nur eine Vermutung. Die von den dortigen Rangern auch so weitergegeben wird. Ich habe von daher, noch einmal aus privat Zucht hinzugefügt, weil die eigentlich Herkunft nicht eindeutig ist.Bei den beringten ist es eindeutig, das sind echte Münsterländer.

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  3. Hallo Werner, ich würde da eher die erste Variante wählen (Flamingos aus Privatzuchten) Dass Flamingos aus Zoos flüchten halte ich eher für unwahrscheinlich. Soviel ich weiß, werden Flamingos in Zoos „fluguntauglich“ gemacht.
    Das gilt auch für alle anderen Vogelarten die in Zoos unter freiem Himmel leben. Diese Flügelstutzerei soll ja jetzt
    „angeblich“ abgeschafft worden sein, weil es ein Verstoß gegen den Tierschutz ist.

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  4. Danke,für deinen Kommentar Ruth.Es sind aber nicht nur die Flamingos, die diese Region so interessant macht.Lass dich überraschen, was es dort noch so alles zu beobachten gibt.Dazu aber später in anderen Berichten mehr.
    LG Werner.

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  5. Hallo Werner,
    du zeigst hier einen sehr schönen Reigen dieser wunderschönen Vögel mit super schönen, guten Fotos.
    Ja, man braucht nicht bis in die Camarque zu fahren, um sie zu beobachten.
    LG Ruth

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